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FriedeFreund und EntWicklung

FB5: Wie werde ich ein FriedeFreund? Durch meine EntWicklung! (240913)

Wer ist ein FriedeFreund? Nun: Friede ist keine Liebschaft (Gefühligkeit; Ideologie als „Pazifismus“), sondern beginnt als Freundschaft (ZweiSamkeit als SeelenBrücke/Wir2); sie ist keine Unterhaltung („unsere Chemie stimmt“), sondern EntWicklung (der Seele im Menschen) als BeziehungsArbeit, die von der SeelenBrücke (Wir2) über die SeelenEinung (Wir1, EheSeele) hin zur GOTTeinung (WIR1, Heil) reicht. So flackert der KargeFriede als Kerzenlicht der Freundschaft, lodert der KleineFriede als Sonnenlicht der WahrenEhe und es glüht der GroßeFriede als die Sonne der GÖTTlichenEhe im Heil von Mensch&GOTT. Ja, Friede entFaltet sich im Maß der EntWicklung des BeziehungsMenschen als ein WirMensch, der Frieden (EntMachtung) & Freiheit (NichtsBannung) anStrebt, wohingegen der IchMensch auf die Macht (Herrschaft & Lust) giert, womit er sich (Seele) jedoch an die AbHängigkeit (NichtsSöldnerschaft, Nihilist/Humanist) vom Nichts (AllMacht, Böse) ausliefert („Seine Seele dem Teufel verkauft“), ohne sich dessen bewusst zu werden (Jesus: „Sie wissen nicht, was sie tun!“). Somit gilt: Während der „Pazifist“ („Friede“-Lügner) den Frieden mittels Marschieren („Friedensmarsch“) verHöhnt, im Glauben, er diene dem Frieden, würdigt der FriedeFreund (SelbstMensch) den Frieden mit seiner EntWicklung zu Reife (SelbstStändigkeit & Mündigkeit) & Liebe (ZweiSamkeit-inWirheit) NotWendungwärts (BeFriedung & BeFreiung), im SinnWissen, dass der Friede die Erste LiebeFrucht ist, der die Freiheit & Freude als die beiden nachfolgenden HeilLiebeFrüchte der GOTTliebe folgen.

     Wie werde ich ein FriedeFreund? 1) Der Erste FriedeSchritt ist der Größte EntWicklungsSprung (Metanoia; „Umkehr“) des Menschen als Sprung über die UniOmnialSchlucht (Nichts oder Gott) von der UnEigentlichkeit (Ichheit, Barbarei) im IrrSinn (Mächtigkeit-inNichtswärtigkeit) herüber zur Eigentlichkeit (Selbstheit, Kultur) im Sinn (Lieblichkeit-inGottwärtigkeit); fürwahr, Friede beginnt mit dem SinnSprung, wohingegen der Pazifismus im IrrSinn machtet & dort – irr – seine Kreise zieht („Friedensmarsch“). 2) Der Zweite FriedeSchritt ist der EntWicklungsSprung (ÜberSprung) als der LiebeSprung, wo der SinnMensch (SelbstMensch, ReifeMensch) den Sinn in der Liebe verWirklicht(!) & da deren LiebeFrucht Friede entDeckt, dh., diesen wertzuschätzen weiß (erkennt, erfährt & prüft). 3) Schließlich ist der Dritte FriedeSchritt der FriedeSprung, wo ein Freund (SeelenBrücke/Wir2) die EntFaltung des Friedens in Uns2 noch weiter auf Uns3, Uns4, usw. vergrößert, womit er sich eine FriedeGemeinschaft zum Anliegen macht, welche Liebe den FriedeFreund beweist; ja, der Friede von Völkern (FriedeVölker, DemoSofien) fußt auf Ehen, Freundschaften & FriedeGemeinschaften und wird also von vielen FriedeFreunden erNährt, die den Frieden bis hin zum MenschheitsFrieden tragen.

SchlussFolgerung: Friede – die Erste Frucht der OhnMacht der Liebe – ist nicht zu „verhandeln“ (vlg.: „Friedensverhandlung“) und nicht zu ergehen („Friedensmarsch“), sondern zu erLieben, und zwar im FriedeKern LiebeZweiSamkeit-inWirheit (Freundschaft/Wir2, Ehe/Wir1, GOTTbeziehung/WIR2 & HeilLiebe/WIR1); dessen LiebeFruchtbarkeit reicht vom KargenFrieden der Freundschaft bis zum GanzenFrieden der MenschheitsLösung und findet ihr Ende erst in der NichtsBeFriedung. Gegen den Frieden kämpft („arbeitet“) der FriedeFeind, welcher IchMensch (MachtMensch, Humanist) sIch im Sold des Nichts (AllMacht, Böse) verDingt (zum Ding macht; „Seine Seele dem Teufel verkauft“) & dort die Friede-Entstehung hintertreibt („im Keim erstickt“), am liebsten mittels – Moralistischem – „Friedens“-Gerede unter „Medialer“ Aufgeregtheit. Also: Das Größte Hindernis für den Frieden von Mensch & Menschheit ist die MachtGeilheit (Lust auf Herrschaft) des IchMenschen (Barbar), der sich nicht – Sinnwärts, Liebewärts & Gottwärts – entWickeln, sondern – IrrSinnwärts, Machtwärts & Nichtswärts – verWickeln, will, da Liebe & Friede entMachten, doch Macht & Wettstreit „belohnen“ (Bibel: „Judaslohn“), mit „Erfolg“ („der Mir Recht gibt“) & „Befriedigung“ als FriedeVerHöhnungen. Schließlich: Wie kann trotz der VorHerrschenden Barbarei (Humanismus) Friede überhaupt werden? Die MenschenHeilKunde weist den Weg, sofern man den EntWicklungsWeg gehen will. So lautet die Antwort, einfach & klar: FriedeFreundschaft ist kein Sieg, sondern Liebe (ZweiSamkeit-inWirheit), die kein Gefühl ist, sondern eine Beziehung (LiebeLeben), dank EntWicklung-imSinn erArbeitet.