FB33: Wieso kann die „Friedensforschung“ Frieden nicht wissen? (250125)
In der IchMenschheit (MachtMenschheit) ist kein Friede (Frucht der LiebeOhnMacht), sondern die Gewalt (Frucht der Macht), die sich unter MachtMenschen als „Konflikt“ (Zusammenstoß [Kluge]) verWirklicht (zeitigt); folglich ist es in dieser Barbarei (UnEigentlichkeit) nützlich („pragmatisch“), eine „Konfliktforschung“ zu betreiben. Diese „Friedensforschung“ zu nennen, ist eine Lüge (vlg.: „Etikettenschwindel“), weil es den Frieden der LiebeOhnMacht von Beziehungen (Freundschaft/Wir2 & WahreEhe/Wir1) & deren FriedeGemeinschaften als FriedeWissenschaft & BeziehungsForschung (MHK) nur in der Kultur (Menschliche Eigentlichkeit) gibt, die keinen „Streit schlichtet“, sondern BeziehungsBrücken von EchterFreundschaft/Wir2 & WahrerEhe/Wir1 sowie FriedeGemeinschaften errichtet. Die „Friedensforschung“ der MachtMenschheit will den Frieden (MachtEnde) nicht wissen, sondern glaubt den „Friedensvertrag“ – ein Streitschlichtungs-Vertrag – als das höchste Ziel ihrer „Konfliktlösungsansätze“. Lediglich das KulturBuch der MenschenHeilKunde/MHK [Langer] gibt als Sinn- & FriedeWissenschaft auf die obige Titelfrage die Antwort, nämlich jene AufKlärung, die den Menschen nicht(!) hochmütig zum „Maß aller Dinge“ [Protagoras] verklärt (Humanismus), sondern dem ReifeMenschen – nur er/Mensch will es wissen – den Sinn von Allem (Etwas & Nichts [Langer]) erklärt, somit auch des Friedens Sinn. Zurück zur Gewollten UnWissenheit (Kant: „Selbstverschuldete Unmündigkeit“) der sog. „Friedensforscher“ (Der Friede ist nicht männlich, sondern menschlich!). Nun: „Friedensforschung“ („Friedensgutachten“) wie FriedeWissenschaft (MHK) kommen nicht(!) von „der Gesellschaft“, sondern von Menschen, die „Frieden“ (GewaltEnde, „Friedensvertrag“) bzw. Frieden (MachtEnde von FriedeMenschen) beforschen und gemäß dieser unterschiedlichen Begriffe von Friede entweder in „Friedensvertrag“ (Barbarei) oder FriedeGemeinschaft (Kultur) ankommen; das eine erHält die Macht, das andere beEndet sie. Somit unterScheiden wir (MHKstudenten) in der MHK den Menschen der UnEigentlichkeit (MachtMensch, IchMensch) von dem der Eigentlichkeit (SinnMensch, Selbst- & WirMensch), wobei selbstverständlich ist, dass der MachtMensch Streit („Konflikt“) & „Konfliktlösung“ (vlg.: „Streitkultur“) beforscht, weil beide seinen Alltag der Barbarei („Freie sowie Unfreie Welt“) beHerrschen, hingegen der FriedeMensch Beziehung (ZweiSamkeit-inWirheit) & FriedeGemeinschaft (von Beziehungen) LiebeLebt, weil deren Friede (MachtEnde) den Sinn der Existenz („Sinn des Lebens“) des Menschen erFüllt; der IchMensch (MachtMensch) will den ExistenzSinn ebenso wenig wissen wie den FriedeSinn, denn beide entLeeren seine MachtHaberei.
Der IchMensch (Humanist als Nihilist) verrät als „Friedensforscher“ (vlg.: „Forscher:in“) den Frieden der LiebeOhnMacht an den „Frieden“ des Gewaltverzichts („Friedensvertrag“), verrät zuvor seine Menschlichkeit (vlg.: „Humanität“) an die Geschlechtlichkeit (Genderismus) und verrät zuvor seine GottAbStammung (Sinn- & Liebehaftigkeit) an die NichtsHerkunft (Nihilist: „Ich komme aus dem Nichts und kehre im Tod dahin zurück“; vlg.: „Schöpfung aus dem Nichts“; „Sein zum Tode“ [Heidegger]). Was beZweckt dieser IrrSinn (Nihilismus) des Humanisten („Der Mensch ist das Maß aller Dinge“)? MachtErhalt & MachtVergrößerung des Nichts (ZerStreuende, AllMächtige LiebeVerNeinung [Langer])! Also: Indem der sog. „Friedensforscher“ den „Frieden“ – so wie Tolstoi („Krieg und Frieden“) – auf das Ende des Krieges („Waffenstillstand“ & „Friedensvertrag“) verKürzt (Reduktionismus), hat man zuvor den Sinn von Mensch & Existenz zum IrrSinn („Absurdität“) und zuvor Gott & Nichts (UrZweiheit [Langer]) zum Nichts („Materialistischer Monismus“) verKürzt. Die Tatsache, dass nur sehr wenigen „Friedensforschern“ dieser Zusammenhang ihres IrrSinns bewusst ist („Welt ohne Kompass“ [„Friedensgutachten“ 2024]; dieser „Kompass“ fehlt zuerst den „Friedensforschern“ und dann „der Welt“!), hebt aber das Übel (MachtWirkung) nicht auf, sondern deren UnEinSicht verSchleiert es bloß: „Was Ich nicht weiß, macht mich nicht heiß“, sagt der Nihilist. Nun beFriedet diese AufKlärung (EntLarvung) nur jenen, der LiebeOhnMacht WertzuSchätzen weiß, „verstört“ aber jene „Friedensforscher“, deren „Konfliktforschung“ als FriedeVerHinderung entLarvt ist; ja, der Konflikt (Zusammenstoß [Kluge]) der MachtMenschen ist des Nichts „liebste“ Spielwiese. Zur Klarstellung: Das Übel an der „Konfliktforschung“ ist deren Kennzeichnung („Etikettierung“) als „Friedensforschung“, denn es geht beim Frieden nicht um „Konfliktlösung“ (Macht), sondern um Liebe (OhnMacht) als Beziehung; dh., die FriedeWissenschaft (MHK) ist die BeziehungsWissenschaft.
SchlussFolgerung: Der Friede (MachtEnde) beginnt nicht(!) „in der Welt“ („Gesellschaft“), sondern bei jedem FriedeWilligen Menschen, wozu doch die „Friedensforscher“ als Erste gehören sollen (VerPflichtung, Ethik); dh., mit meiner FriedeGeSinnung (BeziehungsSinn im GeWissen) beginnt der Friede, indem ich Dir mein BeziehungsAngebot schenke oder das Deine beAntworte – und beides ist VerWirklichte VerAntwortung, erst für Uns und dann hin zur Menschheit. Streitschlichtung ist hingegen Brandlöschung, doch Friede entsteht nicht(!) aus der Asche („Phönix“), sondern aus Liebe. Selbstverständlich weiß (Theorie & Praxis) ein FriedeMensch (MHKstudent) – dank NichtsWissens – auch einen Konflikt (Streit) in dessen Entstehung & Lösung handzuhaben, weil er beide(!) Seiten („Konfliktparteien“) versteht (er weiß, wo beide stehen) und weiß, dass die KonfliktLösung keinen(!) „Friedensvertrag“ (Friede ist kein Schriftwerk, sondern ein LiebeWerk!) braucht, sondern Beziehung (vlg.: „Vertrauen“). Wie lang ein „Friedensforscher“ obige BinsenWeisheit wissen zu wollen ablehnt, weil nicht sein kann, was nicht sein darf [Morgenstern], dass die vorHerrschenden „Friedensforscher“ FriedeVerHinderer (vlg.: „Friedeverhinder:innen“) sind, so lang wird der Friede erfolgreich verHöhnt. Es lautet die Antwort auf die Frage, wieso die „Friedensforschung“ Frieden nicht wissen will, einfach & klar: „Friedensforschung“ ist Macht-„Forschung“, hingegen ist der MHK FriedeWissenschaft als SinnWissenschaft die LiebeOhnMachtForschung der Beziehung; also will jene diese nicht wissen, da nämlich Liebe (ZweiSamkeit-inWirheit; Freundschaft/Wir2, Ehe/Wir1) EntMachtung, hingegen Macht (Herrschaft & Lust; „Erfolg“, „Ansehen“: „Bestens vernetzt“) ErMächtigung Nichtswärts, ist.