FB36: Was ist der ExistenzSinn? Der Friede der LiebeOhnMacht! (250211)
Wer – einfältig – nach dem „Sinn des Lebens“ (vulgo) fragt, entLarvt sich mit dieser – vermeintlich – „harmlosen“ Frage als Nihilist („Materialist“, „Reduktionist“), der die Würde (Wert [Kluge]) von Sinn (GrößtMöglicher Zusammenhang-inSein&Werden [Langer]) & Existenz (Herauskommen der Seele im Menschen auf Erden [Langer]) auf den – platten – Zweck (Pflock der Zielscheibe [Kluge]) des Lebens (Bleiben [Kluge]) verKürzt („reduziert“). Der IrrSinn (Nihilismus) des Reduktionismus verKürzt auch den Menschen (Seele, Person & Existenz [Langer]) zur Person (lat.: „persona“, Maske [Kluge]), welche Maskerade (VerWasung; „Objektivierung“) den Menschen entSeelt (der Werheit beRaubt) und somit die Existenz entSinnt (der Wozuheit beRaubt). Und es verKürzt der Nihilist (vlg.: „Atheist“) – dies ist im Grunde („Ätiologie“) die Erste „Reduktion“ – Gott (Einender, OhnMächtiger LiebeAnbieter [Langer]) auf das Nichts (ZerStreuende, AllMächtige LiebeVerNeinung [Langer]), wo man glaubt, „der Mensch komme aus dem Nichts“ („Schöpfung aus dem Nichts“) und kehre im Tod dahin zurück (vlg.: „Nach dem Tod ist alles aus!“). Hiermit wähnt („glaubt“) sich der IchMensch (MachtMensch, Nihilist, Humanist [Langer]) als „das Maß aller Dinge“ [Protagoras], wie sein „Menschenbild“, „Weltbild“ & „Gottesbild“ beweisen, worin der Humanist Alles (Etwas & Nichts [Langer]) nach seinem – des Nichts – Bilde malt, nämlich im IrrSinn von MenschLeere (vlg.: „Der Mensch ist nur ein Staubkorn im sinnlosen Weltall!“; „Der Mensch stammt vom Leben ab!“), ExistenzLeere (vlg.: „Das Leben ist sinnlos!“; „Sinn des Lebens ist das Leben!“) sowie GottLeere (vlg.: „Gott gibt es nicht!“; „Gott kann man nicht wissen, sondern muss man glauben!“). Nun beklagt dieser Irre diese eigene(!) „Welt ohne Kompass“ (Motto des „Friedensgutachtens“ 2024 jener 4 „Friedensinstitute“, welche die Deutsche Regierung beraten), ohne die EinSicht aufkommen lassen zu wollen(!), dass die NotWendende (BeFriedende & BeFreiende [Langer]) WegLeitung („Kompass“) nicht(!) von „der Welt“ („Polarstern“; „Zeitgeist“), sondern nur vom Menschen der Eigentlichkeit (SinnMensch, LiebeMensch, GOTTgefährte [Langer]), kommt. Und der SinnMensch schöpft nicht(!) aus sich selber (vlg.: „Selbstbewusstsein“), sondern einzig aus dem Sinn der Liebe (OhnMacht der ZweiSamkeit-inWirheit [Langer]), deren Frucht (VerWirklichung) der Friede (MachtEnde durch Beziehung [Langer]) ist, der sich nur in der Existenz verWirklicht. Somit ist Friede nicht verhandelbar („Friedensverhandlung“), sondern erLiebeLebbar, in EchterFreundschaft (SeelenBrücke/Wir2) & WahrerEhe (SeelenEinung/Wir1), die stetig zum Heil-mitGOTT (GOTTeinung/WIR1) LiebeLebt.
Also gilt: Die IchBegriffe „Leben“ („Ich lebe, also bin Ich!“) & „Dasein“ („Ich bin da in der Welt!“) einerseits und der MHKbegriff Existenz (lat.: „existere“, herauskommen [Kluge], nämlich der Seele im Menschen auf Erden [Langer]) anderseits unterscheiden sich, so wie IrrSinn (Nichts) & UnFriede (Macht) bzw. Sinn (Gott) & Friede (Frucht der LiebeOhnMacht). Und wieso ist der Friede (MachtEnde durch Beziehung/LiebeLeben) der Sinn (Wozuheit, NotWendung als die BeFriedung & BeFreiung; GrößtMöglicher Zusammenhang-inSein&Werden) der Existenz? Nun: Die Existenz der Seele (Werheit; winziger Teil von GottSelbst) im Menschen auf Erden (DiesSeits [Langer]) – es gibt für jede Seele viele Existenzen, nicht nur eine/1 – geschieht nicht(!) der Seele (vlg.: „Mensch“) wegen, sondern für die Möglichkeit der AufLösung des UnBeFriedeten Gott-Nichts-Verhältnisses [Langer]. Allerdings sind die meisten Seelen als IchSeelen (MachtSeelen) GottVerräterSeelen [Langer], dh., sie verraten den Sinn (Wozuheit) ihrer Existenz, weil sie im IchMenschen machten (herrschen & lusten), statt als WirSeelen (LiebeSeelen) in WirMenschen zu lieben (sich am Dienen erFreuen). Mit ihrer MachtHaberei verDingt (zum Ding machen; Washeit) sich die MachtSeele als Söldner („Seine Seele dem Teufel verkaufen“) beim Nichts (UrWasheit [Langer]) zu dessen VerWirklichung (Nihilismus; „Der Teufel ist der Herrscher der Welt“ [Bibel]), hingegen verTraut die LiebeSeele ihre Existenz im LiebeSein (FriedeDienst) der – allmählichen – VerWirklichung von Gott (UrWerheit) an (JvN: „Reich Gottes auf Erden“ [Bibel]), und zwar im GottWissen & NichtsWissen des MHKstudenten, dass der FriedeWeg zur NichtsBeFriedung (GottLösung [Langer]) noch unzählige Existenzen der LiebeSeelen brauchen muss (UniOmnialGesetz [Langer]); das Ausmaß der GottUnVerWirklichtheit ist nämlich unGeheuerlich („erschreckend“; „Wo ist Gott?“) groß. Fürwahr, der FriedeWeg der LiebeSeelen ist riesig lang, und zwar: Der Friede (MachtEnde durch Beziehung) beginnt mit der EchtenFreundschaft (KargerFriede), setzt sich fort in der WahrenEhe (KleinerFriede) und erreicht in dieser ZweiSamkeit der Wirheit – das ist Liebe – im Heil (GroßerFriede der GOTTbeziehung) seine ErFüllung. Auf dem Boden („Fundament“) der Liebe (ZweiSamkeit-inWirheit) wird der Friede-der-Vielheit aufgeBaut, der von der FriedeGemeinschaft bis zur FriedeMenschheit (GanzerFriede, MenschheitsLösung [Langer]) reicht, welche der Boden der NichtsBeFriedung (GottLösung, GottSinnErFüllung [Langer]) ist.
SchlussFolgerung: Im Sinn der MenschenHeilKunde/MHK [Langer] weiß (erkennt, erfährt & prüft) der MHKstudent (KulturMensch), dass der Sinn der Existenz nicht(!) in „Leben oder Tod“ („Sein oder Nichtsein“ [Shakespeare]), dh., nicht(!) im „Trotzdem Ja zum Leben sagen“ [Frankl] & im „Sein zum Tode“ [Heidegger], verwirklichbar („findbar“) ist, sondern dass die UrZweiheit [Langer] Gott & Nichts heißt, worum sich Alles (Etwas & Nichts) im AllEine (UniOmnium; vlg.: „Universum“) dreht, Sinnwärts Friedewärts (LiebeOhnMachtwärts) oder IrrSinnwärts Gewaltwärts (AllMachtwärts); und jeder einzelne Mensch wählt mittels seiner ExistenzEntScheidung die UniOmnialRichtung. Ja, ein jeder Mensch ist des Sinns (vlg.: „Glück“) oder aber des IrrSinns (vlg.: „Unglück“) seiner Existenz (vlg.: „Leben“, „Dasein“) Schmied, womit „das Leben“ wirklich entweder SinnLeer („sinnlos“) oder SinnVoll (vlg.: „erfüllt“) ist. Folglich stammt entweder des „Lebens Erfüllung“ (vulgo) von der Macht-„Fülle“ (Ausmaß an Herrschaft & Lust, „Erfolg“ & „Ansehen“), oder es stammt der ExistenzAufgabe ErFüllung von der LiebeReinheit (OhnMacht der Dienerschaft & Freude, Friede & WertSchätzung). Also ist das „Erfüllte Leben“ mit Haben (MachtHaben, „Einfluss“-Haben, „Bestens-vernetzt-sein“) bis zum Tellerrand (Grenze des Einverleibbaren) angefüllt („Denn man lebt nur ein/1 Mal!“; „Ein-Tages-Fliege-Existenz“), hingegen ist die ExistenzAufgabeErFüllung zum Sein-imWerden offen; dh., das Sein (Ewigkeit) der Seele (Werheit; „Subjekt“) öffnet sich dem Werden von Seele & Gott, weil der SeeleSinn (Wozu Seele & Mensch?) der NichtsBeFriedung die Existenz überHöht („transzendiert“). Somit lautet die Antwort auf die Frage nach dem ExistenzSinn, einfach & klar: Der Sinn der Existenz erÖffnet sich erst im Frieden der LiebeOhnMacht, verSchließt sich hingegen in „Leben“ & „Dasein“ als – SinnLeeres – „Sein zum Tode“ [Heidegger]. Der Tod ist nämlich nicht(!) das Ziel der Existenz als deren Ende im Nichts („Ich komme von Nichts und kehre dahin zurück“), sondern der Tod ist der VollEnder der Existenz im Sinn der ErFüllung der ExistenzAufgabe des Menschen der Eigentlichkeit.