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FriedeUnFähige Harmonie

FB40: Wieso ist „Harmonie“ FriedeUnFähig? Washeit liebt nicht! (250411)

„Harmonie“ ist Schein (Was) von „Glück“, welche Lüge (Nichtigkeit) vergeht, hingegen ist Friede (MachtEnde) das Sein (Ewigkeit) der Liebe (WerBund), die als Wahrheit (NotWendigkeit) besteht & Heilwärts wird (ZuKunft, NotWendigkeit der AnKunft). Im Besonderen ist „Harmonie“ Wohlklang der Sachlichkeit (Washeit), die im Verhältnis von „Ich & Du“ als „Glück“ (Liebelei, „Verliebtheit“) erklingt, hingegen ist Friede EinKlang der Beziehlichkeit (Werheit), welche in der Liebe von Unserer Freundschaft (Wir2), Ehe (Wir1) & GOTTbeziehung (WIR2, WIR1) als GlückSeeligkeit mit einer/1 Stimme singt. Und Lüge ist die Vorgabe („Täuschung“) von etwas Bösem (UnHeil) als „Gut“ (Heil), worin sich der Moralist (Humanist, Pazifist, „Europäischer Wertler“) badet („sich beweihräuchert“), hingegen ist Wahrheit des Guten (NotWendenden) LiebeVollkommenheit, die sich in der WahrenEhe (FriedeEhe, Wir1) beWahrheitet & in der HeilEhe (FreiheitEhe, WIR1) sogar heiligt. Ja, Wahrheit & Heil verWirklichen (erden) sich in den Höchsten Ehen, deren Wirklichkeit der Zeit (Vergänglichkeit, Nichtigkeit) unterliegt, während deren Wahrheit & Heil weilen (ewig), dh., Existenzen überdauern in Sein&Werden. Ferner: Werheit („Subjekt“) & Washeit („Objekt“) unterscheiden sich wesentlich, da Ersteres besteht (Sein), somit Zweiteres, das vergeht (nichtig), beStimmt (Stimme gibt), nämlich verWirklicht (erdet), und zwar entweder zu Gutem (NotWendung) oder Übel (MachtWirkung). Liebe (WerBund) verWirklicht den Frieden (MachtEnde) kraft des EinKlangs ohnMächtiger Beziehlichkeit, Liebelei (Verhältnis, Washeit) verWirklicht hingegen die „Harmonie“ (MachtErhalt) kraft des Wohlklangs mächtiger Gefühligkeit (vlg.: „Unsere Chemie stimmt“). Der IchMensch (MachtMensch, Nihilist) verkürzt im Reduktionismus die Seele (Werheit) zur Person (Washeit), welche Leugnung der Seele (vlg.: „Es gibt keine ewige Seele!“) der LiebeVerNeinung des Nichts (AllMacht, Böse) folgt. Schließlich: Der Harmoniker („Ästhet“) erLügt sich sein „Dasein“ (vlg.: „Ich bin da“) im „Erfüllten Leben“ voll der SinnLeere, wo Ich die Existenz (Herauskommen der Seele im Menschen auf Erden) hin zu Liebe (ZweiSamkeit-inWirheit) & Friede (MachtEnde durch Beziehung) an Macht (Herrschaft & Lust) & Gewalt (Erfolg & Leidenschaft) verrate, um mIch im GottVerrat dem Nichts anzubiedern, wo Ich die Werheit (Sein-imWerden) & Wirheit (WerBund) in der Washeit & Einsamkeit abtöte. Ja, Washeit liebt (Beziehung, ewig) nicht, sondern lebt alleine zu Tode („Sein zum Tode“ [Heidegger]), dies in den Lügen „Harmonie“ als LiebeScheinHeiligkeit & Pazifismus als FriedeScheinHeiligkeit.

     Was ist des Nichts (AllMacht, Böse) Nutzen dabei, den verlogenen IchMenschen (MachtMensch, Humanist, Nihilist) glauben & lügen zu lassen, „Harmonie“ sei „Liebe“ („Ein Herz und eine Seele“) & Pazifismus sei „Friede“ („Waffenstillstand“: „Krieg und Frieden“ [Tolstoi], „Die Waffen nieder!“ [Suttner])? Nun: Liebe (Beziehung als LiebeLeben der ZweiSamkeit-inWirheit) ist das UniOmniale (AllEine; „Universum“) HeilMittel der BeFriedung (EntMachtung) & BeFreiung (EntAbHängigung) von Mensch & Menschheit; und Friede (MachtEnde durch Beziehung) ist die erste LiebeFrucht, die sich in den Beziehungen von Freundschaft (Wir2), Ehe (Wir1) & GOTTbeziehungen (WIR2, WIR1) verWirklicht (zeitigt). Indem also das Nichts („Der Teufel ist der Herrscher der Welt“ [Bibel]) das HeilMittel (Liebe) & dessen Fruchtbarkeit (Friede) verLügt (verGiftet), verNichtet („verunmöglicht“) die AllMacht die Gefahr ihrer EntMachtung & BeFriedung (NichtsBeFriedung [Langer]); dies zum Zweck, „aller Welt“ als „Gott“ (Christ: „Allmächtiger Vater“) zu erscheinen („Weltenherrscher“). Somit ist aber Gott (OhnMacht, Güte) – ob der GottUnVerWirklichtheit („Gott gibt es nicht“) – in die Verlogenheit des „Geglaubten Gottes“ – UnGeheure GottVerHöhnung(!) – gedrängt,  wo doch Gott so wie das Nichts gewusst – GottWissen & NichtsWissen – werden muss (Natur-&KulturGesetz). Und welchen Nutzen erhält Gott (Einender, OhnMächtiger LiebeAnbieter) aus der VerWirklichung von Liebe & Friede seitens der WirMenschen (LiebeMensch, MenschFreund, GottFreund)? Es gilt das HeilMittel Liebe nicht nur für den Menschen, sondern ebenso für Gott, und zwar aus dem einfachen Grund (UniOmnialGesetz [Langer]), wonach Liebe keine(!) Einsamkeit (Mitgefühl, „Nächstenliebe“, „Gott ist die Liebe“ [Bibel]), sondern – auch für Gott – ZweiSamkeit-inWirheit (Beziehung), ist; dh., Gott ist ohne den Liebenden Zweiten ebenso EinSam & unHeil wie ein Mensch ohne den Gefährten.

SchlussFolgerung: Es geht in der Existenz (vlg.: „Dasein“) eigentlich nicht(!) um „Leben oder Tod“ („Sein oder Nichtsein“ [Shakespeare], „Überleben des Tüchtigeren“ [Darwin]), sondern um Lieben oder Lügen, dh., um BeziehungsVollkommenheit (Wahrheit) oder MachtVerliebtheit („Erfolg“); das eine führt zu Friede (MachtEnde) & Freiheit (AbHängigkeitsEnde), das andere verführt zu „Friede“-Schein („Harmonie“; Pazifismus, Humanismus) & „Freiheit“-Schein („Freie Welt“; Liberalismus). Folglich ist Sein (Bestand-inEwigkeit, Sinn; Wahrhaftigkeit) oder Schein (Leere-inVergänglichkeit, IrrSinn; Theater) jene eine/1 Frage, die das AllEine (UniOmnium; „Universum“) bewegt, nämlich Gottwärts (Friedewärts & Freiheitwärts) oder Nichtswärts (Gewaltwärts & AbHängigkeitwärts) und der Mensch – WirMensch/LiebeMensch oder IchMensch/MachtMensch – entScheidet die Richtung. Somit lautet die Antwort auf die Frage nach der FriedeUnFähigkeit der „Harmonie“, einfach & klar: „Harmonie“ ist als Wohlklang der Washeit FriedeUnFähig, weil nur Friede als EinKlang der Werheit in der Beziehlichkeit der ZweiSamen Wirheit die Not des Ich wendet, indem die Lüge entLarvt und die Liebe verWirklicht wird. So ist der IrrSinn des Scheins der Washeit im Sinn des Seins der Werheit aufGelöst, was das Nichts (AllMacht, Böse) entMachtet & Gott (LiebeOhnMacht, Güte) beweist.