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Krieg oder Friede?

FB51: Krieg (Macht, Nichts) oder Friede (LiebeOhnMacht, Gott)? (250720)

Es geht in der Existenz (der Seele im Menschen auf Erden) nicht(!) um „Krieg und Frieden“ [Tolstoi] der Abfolge zweier Ereignisse als Zustände, sondern die Alles (Etwas & Nichts) EntScheidende Frage der Existenz lautet: Krieg (AllMacht, Nichts) oder Friede (LiebeOhnMacht, Gott)? Das eine steht für die Wirklichkeit (Tatsache) der Herrschaft des Nichts über die Menschheit – immer schon („Der Teufel ist der Herrscher der Welt“ [Bibel]), das andere steht für die Möglichkeit (ZuKunft als die NotWendigkeit der AnKunft [Langer]) der Dienerschaft der LiebeOhnMacht in Beziehungen (Wirheit von Freundschaft/Wir2 & Ehe/Wir1) des Friedens als MachtEnde. Jeder Mensch entScheidet sich für einen der Zwei ExistenzWege, wobei der IchMensch (MachtMensch) der Barbarei (UnEigentlichkeit, MinderEntWickeltheit) immer den KriegsWeg, hingegen der WirMensch (LiebeMensch) der Kultur (Eigentlichkeit, EntWickeltheit) immer den FriedeWeg, wählt; der KriegsWeg ist der „Daseinsweg“ (IrrSinnWeg) der Macht (Herrschaft & Lust) im Sold („Seine Seele dem Teufel verkaufen“) des Nichts, hingegen ist der FriedeWeg der ExistenzWeg (SinnWeg) der LiebeOhnMacht im Dienst für Mensch (Seele, Person & Existenz) & Gott (Einender, OhnMächtiger LiebeAnbieter) in der Freude über die VerWirklichung des Guten (NotWendigkeit: BeFriedung & BeFreiung) zum SinnZweck der EntAbHängigung (BeFreiung) vom Nichts (AllMacht, Böse). Fürwahr, Freiheit ist keine Beliebigkeit (Liberalismus; „Freie Welt“) in AbHängigkeit (Moral, Demokratie), sondern Freiheit ist das Ende der AbHängigkeit (Nihilismus) dank der Liebe-mitGOTT (GOTTbeziehung-imHeil). Ferner: Es liegt der Frage Krieg (ErMächtigung) oder Friede (EntMachtung) die Frage IrrSinn (Nihilismus) oder Sinn (NotWendigkeit in GrößtMöglichem Zusammenhang-inSein&Werden) zu Grunde, dh., der Krieg ernährt sich vom IrrSinn, der Friede hingegen vom Sinn. Im IrrSinn glaubt/wähnt man das Falsche (WiderNatürliche) als „Gültig“ („Meinungsfreiheit“, „Toleranz“; „Europäische Werte“), das Böse (NotSchaffende, Lüge, Heuchelei) als „Wahrheit“ („Wertfreiheit“, „Moral“, „Überzeugung“) und man huldigt („Standing ovation“) dem Nichts (AllMacht; „Höchste Macht“, Ideologie/Religion; „Erfolg“, „Ansehen“, „Mehrheit“) als „Gott“ („Woran ich glaube“); hingegen weiß (erkennt, erfährt & prüft) der KulturMensch (Eigentlichkeit, EntWickeltheit) als MHKstudent im Sinn, dass Richtiges nicht künstlich (willkürlich) ist, sondern Natürlich (zuträglich), dass Gutes nicht erMächtigt, sondern EntMachtet/NotWendet, und dass Gott weder zerstreut noch allmächtig die Liebe verHöhnt, sondern der Einende, OhnMächtige LiebeAnbieter ist. Schließlich: Also kann der Sinn- & LiebeStudent der MHK dank der SinnWissenschaft MenschenHeilKunde das Nichts der AllMacht („Unumschränkter Weltherrscher“, dem alle IchMenschen/Nihilisten mit „Erfolg“ & „Ansehen“ huldigen) von Gott der LiebeOhnMacht (Freundschaft/Wir2, Ehe/Wir1, Heil/WIR1) eindeutig unterScheiden, womit man Krieg von Friede trennen kann: Der Krieg verkleidet sich als „Gut“ (ScheinHeilig) in Vielerlei Gestalt („Gerechter Krieg“; „Waffenstillstand“, „Harmonie“), hingegen kleidet sich der Friede eindeutig mit Liebe (OhnMacht-inWirheit) ein, in EchterFreundschaft (Wir2) & WahrerEhe (Wir1); ja, das Nichts ist als ScheinHeiliger Lügner „schillernd“ & trüb, doch Gott strahlt klar in der WahrHeit Reinheit.

       Wieso lechzt die IchMenschlichkeit (UnEigentlichkeit, Barbarei) stets nach dem Krieg (Macht, „Erfolg“, „Ansehen“) und verNeint das FriedeAngebot (BeziehungsAngebot) mit Verachtung, wovon jeder MHKstudent/FriedeStudent täglich zu berichten weiß? Nun: Es geht in Allem (Etwas & Nichts) nur um das Eine als die GrundFrage, nämlich Gott (LiebeOhnMacht-imSinn) oder Nichts (AllMacht-imIrrSinn); der SinnStudent/MHKstudent weiß – SelbstVerständlich (im Selbst verständlich) – diese BinsenWeisheit, doch der IrrSinnige/NichtsSöldner will die Weisheit (LiebeGeist; „Philosophie“) gar nicht wissen („Ich weiß, dass ich nicht weiß“ [Sokrates]), da Liebe entMachtet (Sokrates’ Beliebtheit ist ErMächtigung), aber jeder IchMensch erMächtigt werden will. Also ist der Krieg (ErMächtigung) sehr beliebt („Sieger“ in Olympiade & Politik, Wissenschaft & Kunst), hingegen wird der Friede (MachtEnde) in „Friedenskonferenz“, „Friedensvertrag“ & „Friedensnobelpreis“ – frech – verHöhnt, insbesondere von sog. „Friedensforschern“, welche die FriedeWissenschaft (MenschenHeilKunde) verNeinen, weil diese die MachtVerlogenheit der Pazifisten („Friedensmacher“) entLarvt. Und hier stellt sich eine weitere GrundFrage, nämlich, wieso es in der IchMenschheit nur Krieg gibt, niemals Frieden, obwohl der Mensch nicht vom Nichts (vlg.: „Entstehung aus dem Nichts“) stammt, sondern von Gott (Etwas)? Nun: Die SinnAntwort lautet LiebeOhnMacht; dh., es gehört zum Sinn der Liebe (Gott) die Möglichkeit, sich gegen Gott und für das Nichts (Macht) entscheiden (wählen) zu können, denn der Zwang (zB.: „Gerechtigkeit“, „Moral“) gehört nicht zu Gott, sondern zum Nichts; ja, die Strafe (vlg.: „Gerechter Gott“, „Gerechter Krieg“, „Gerechte Strafe“) kommt nicht von Gott, sondern vom Nichts & dessen „Rechtsstaat“, der „sanktioniert“ & „bekriegt“ („Sicherheitsinteresse“), statt zu beFrieden (entMachten). Übrigens ist des IchMenschen/Nihilisten Entscheidung für das Nichts keine(!) „Freie Wahl“ (vlg.: „Willensfreiheit“), sondern AbHängigkeit (Ich häng’ am Nichts), welche Sklaverei (vlg.: „Freie Welt“) erst im Heil (GroßerFriede, Freiheit-mitGOTT) aufGelöst ist. Also gilt: Der Krieg (Lust auf Herrschaft) kommt vom Nichts (AllMacht), das den IchMenschen (Krieger) erMächtigt, der also das Nichts erMächtigt; hingegen kommt der Friede (Freude am Dienen) von Gott (LiebeOhnMacht), der mit WirMenschen (FriedeMenschen) den Frieden Freiheitwärts verWirklicht.

SchlussFolgerung: Den Frieden (MachtEnde) kann man weder erkämpfen („Gerechter Krieg“) noch erbeten („Friedensgebet“), sondern erLiebeLeben; diese Beziehung (Freundschaft/Wir2, Ehe/Wir1) ist keine Gefühligkeit („Sympathie“, „Empathie“), sondern MitMenschliche EntWickeltheit (Wirheit auf dem Boden Reife: SelbstStändigkeit & Mündigkeit) im Sinn der NotWendigkeit ZuKunftwärts. Hingegen ist Krieg (MachtErhalt) des IchMenschen täglicher Kampf („Überleben des Tüchtigsten“ [Darwin]) in einem SinnLeeren „Dasein“ („Sein zum Tode“ [Heidegger]) der AbHängigkeit (vlg.: „Freie Welt“) vom Nichts (AllMacht; Lüge & Heuchelei), das man („Ich“) für „Gott“ hält („An eine ,Höhere Macht’ glaube Ich schon“). Und während der IrrSinnige (IchMensch) glaubt, dass „wer den Frieden wolle, zum Krieg rüsten müsse“ [NATO-Generalsekretär], weiß der SinnStudent der MHK als WirMensch (FriedeMensch), dass Friede (MachtEnde) nur durch EntMachtung („Abrüstung“) verWirklichbar ist, weil es nur Gott (Friede) oder Nichts (Krieg) im AllEine („Universum“) gibt, aber kein „Drittes“ („Weder-noch“). Somit lautet die Antwort auf die Frage nach Krieg (AllMacht, Nichts) oder Friede (LiebeOhnMacht, Gott), einfach & klar: Nicht im „Sieg“ eines Krieges, sondern einzig in der Freiheit (UnAbHängigkeit vom Nichts) auf dem Grund des Friedens (MachtEnde) erFüllt sich der ExistenzSinn. Ja, erst die EntAbHängigung vom Nichts & dessen Krieg erÖffnet die Möglichkeit der ExistenzSinnErFüllung in Friede & Freiheit (Heil-mitGOTT); dh., es muss (Natur-&KulturGesetz) die AbHängigkeit-vom-Nichts (AllMacht) der Freiheit-mitGOTT (OhnMacht) weichen, damit sich der ExistenzSinn erFüllt. Es führt der Friede (MachtEnde) zur Freiheit (UnAbHängigkeit vom Nichts, NichtsBannung), hingegen verführt der Krieg (MachtErhalt) zur VerFestigung der AbHängigkeit vom Nichts; hierbei erLügt das Nichts die Liebe (ZweiSamkeit-inWirheit) als eine Gefühligkeit („Verliebtheit“) der Esheit und verLügt die LiebeFrucht Friede (OhnMacht) zum MachtErhalt in Waffenstillstand & „Harmonie“ und – schließlich – verHöhnt das Nichts die FriedeFrucht Freiheit (GOTTliebe im Heil der UnAbHängigkeit vom Nichts) zur Beliebigkeit (Liberalismus) grenzenloser UnVerbindlichkeit im Relativismus („Alles ist möglich“, „Meinungsfreiheit“, „Wahlfreiheit“). Hier „relativiert“ dieser IrrSinn (Nihilismus) „erfolgreich“ die Möglichkeiten von Friede (MachtEnde) & Freiheit (AbHängigkeitsEnde) in WirMenschlichkeit (Kultur) zur UnMöglichkeit in der Barbarei der IchMenschheit, womit beide LiebeFrüchte zur Utopie (Nicht Ort [Kluge]) verdammt sind; und diese EinBildung (Fantasie) von „Friede“ & „Freiheit“ in einer „Besseren Welt“ wird sodann als „Prinzip Hoffnung“ [Bloch] von „aller Welt“ (vlg.: „Die Hoffnung stirbt zuletzt“) geglaubt – ein Verwirrspiel des Nichts! Nun: Ja, Vieles ist relativ (StandPunktAbHängig), aber nicht Alles; so sind Sinn (NotWendung) & Liebe (ZweiSamkeit-inWirheit) absolut (StandPunktUnAbHängig), wegen Gott (Einender, OhnMächtiger LiebeAnbieter), auf den Alles (Etwas & Nichts) gerichtet ist, womit gilt: Es fragt Krieg oder Friede nach Macht oder LiebeOhnMacht, womit Nichts oder Gott zur Frage stehen.