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FriedeFeind & FreiheitFeind Recht

FB57: Wieso ist jedes Recht ein FriedeFeind & FreiheitFeind? (250905)

Was ist Recht? Recht ist die MachtHaberei jener VerWirklichten „Gerechtigkeits“-Idee, von der die IchMenschheit (MachtMenschheit) glaubt, sie sei „gut“; ja, Recht ist jene Gewalt (MachtWirkung), die ein RechtHaber (MachtHaber) glaubt, unter Berufung auf die „Rechtmäßigkeit“ der Herrschaft der „Gerechtigkeit“, tätigen zu dürfen („berechtigt zu sein“) & zu müssen (Moralgesetz). Also ist die RechtsHerrschaft (Rechtsstaat) ein Feind von Friede (MachtEnde) & Freiheit (AbHängigkeitsEnde), da diese beiden KulturGüter (NotWendigkeitsWerte) von der Pflicht (GeWissen der NotWendung, LiebeWissen) zum Guten (NotWendung) erNährt, jedoch vom Recht (Kenntnis des MachtErhalts) auf Herrschaft der „Gerechtigkeit“ (Ideologie der „Guten“/BeRechtigten Herrschaft) verHindert, werden. Somit steht das Recht zur MachtAusübung zwecks Vollzug der „Gerechtigkeit“ im GegenSatz zur Pflicht zur LiebeÜbung zwecks ErFüllung der NotWendigkeit (BeFriedung & BeFreiung), wobei sich die RechtsGewalt auf die Macht der Moral (ZweckGesetz, Barbarei; „was man befolgen muss“) beruft („legitimiert“), hingegen die PflichtÜbung sich der OhnMacht der Ethik (SinnGesetz, Kultur; was NotWendend ist zu tun) verGewissert (GeWissen: NotWendendes Sinn- & LiebeWissen); Moral erMächtigt & beRechtigt die RechtsHerrschaft (Rechtsstaat, Demokratie) als „Sicherheitsinteresse“ („Verfassungsschutz“), Ethik erLiebt & verPflichtet uns hingegen zum PflichtDienst (PflichtStaat, DemoSofia) als ExistenzAufgabeErFüllung gemäß dem UniOmnialGesetz (vlg.: „Naturgesetz“). Was ist Gesetz? Wir MHKstudenten wissen 3 wesentlich unterschiedliche GesetzArten als UnterGesetze vom UniOmnialGesetz („Universalgesetz“): Das PolitGesetz ist von MachtHabern („Gesetzgebern“) Gesetztes/Auferlegtes Recht, dessen Gebot (Satzung) die Untertanen (UnMündige) – sie sind in der Demokratie (Diktatur der „Mehrheit“ der Torheit [Langer]) die „Bürger“ – gehorchen (Strafgesetz) müssen; PolitGesetze sind BarbareiGesetze (UnEigentlichkeit, MinderEntWickeltheit) von Recht & „Gerechtigkeit“ in IchMenschlichkeit (MachtHaberei), wohingegen das NaturGesetz das ErdeGesetz (KosmosGesetz; „Naturgesetze“) & das KulturGesetz das SinnGesetz & LiebeGesetz ist, das den Sinn von Allem (Etwas & Nichts) fasst. Ja, hiermit ist der BarbareiBegriff „Recht“ & dessen „Gesetz“ als eine EinBildung (Fantasie, Ideologie) der IchMenschlichkeit zwecks BeRechtigung („Legitimierung“) der Herrschaft (Gewalt) der MachtMenschen über BarbareiMenschen & KulturMenschen entLarvt, womit offensichtlich („evident“) wird, dass das Recht ein FriedeFeind & FreiheitFeind ist; es ist die RechtHaberei nämlich MachtHaberei („Rechtsstreit“), wohingegen der Friede (LiebeOhnMacht) von der Macht (Herrschaft & Lust) und die Freiheit von der AbHängigkeit (Nichts, AllMacht) beFreit.

     Der IchBegriff Recht („Ich will mein ,gutes’ Recht kriegen, das mir zusteht!“) und der WirBegriff Pflicht (wir wissen – dank GeWissen – unsere ExistenzAufgabe der NotWendung zu erFüllen) stehen wie Barbarei (UnEigentlichkeit, MinderEntWickeltheit) zu Kultur (Eigentlichkeit, EntWickeltheit) zueinander, dh., ebenso wie Krieg (ErMächtigung) zu Friede (EntMachtung); das eine will Ich Haben („Kriegen“, Macht), doch das andere wollen wir Sein (Lieben, OhnMacht). Das Recht gründet sich auf dem Glauben an die Gültigkeit (Wertigkeit) der „Idee“ (Ideologie) von der „Gerechtigkeit“ als dem Geordneten („Friedlichen“) Verhalten aller Menschen; diese Ideologie (GlaubensWahn) krankt („geisteskrank“) – wie jede Gläubigkeit – an ihrem IrrSinn (Nihilismus; „Utopie“, „Realitätsferne“), nämlich an der NichtAnerkennung („Ignoranz“) der Tatsache, dass der Friede (MachtEnde) weder zu glauben („erhoffen“) noch zu gebieten (Rechtsstaat: „Recht & Ordnung“ als „Innere Sicherheit“) ist, sondern mittels BeziehungsArbeit (LiebeLeben von EchterFreundschaft/Wir2 & WahrerEhe/Wir1) in Demut (OhnMacht) ExistenzLang („lebenslang“) erworben wird. Fürwahr, es gibt kein „Recht auf Frieden“ (vlg.: „Menschenrecht“), sondern die Pflicht zum Frieden ist zu erArbeiten, und zwar in der Kultur (EntWickeltheit, AufgeKlärtheit) der (Friede-)Menschheit der Eigentlichkeit. So sind die sog. „Menschenrechte“ eine Lüge des Humanismus („Der Mensch ist das Maß!“), dessen Forderungen (Gebote; „Postulate“) unerfüllbar sind, weil Liebe & Friede kein Recht (Macht) sind, sondern Pflicht (OhnMacht), die man nicht erZwingt, sondern entWickelt; hingegen sind die (Mensch-)Pflichten im SinnWissen zu erkennen, das mittels EntWicklung zum Menschen der Eigentlichkeit auch stetig zu erArbeiten ist, welche Mühe der EntWicklungsArbeit der IchMensch (Ideologe) zu tätigen scheut, ist es doch bequem („leicht“), sein „Recht“ bei Gericht einzufordern, aber sehr mühsam („nicht leicht“), seine Pflicht in Reife (SelbstStändigkeit & Mündigkeit) & Liebe (Freundschaft & Ehe) zu erFüllen.

SchlussFolgerung: Der VorHerrschenden Barbarei im GlaubensWahn der „Gerechtigkeit“ (Macht des Rechts) stellen wir MHKstudenten die Kultur im SinnWissen der VerPflichtetheit (OhnMacht der Liebe) entgegen, denn diese Tugend erÖffnet die ZuKunft (NotWendigkeit der AnKunft) zu Friede (MachtEnde) & Freiheit (AbHängigkeitsEnde); es wiederholt hingegen das Laster der RechtHaberei im Heute die Wirren der Vergangenheit von Krieg (MachtErhalt) & AbHängigkeit (Nihilismus), denn das Recht ist GewaltTrächtig („Gewaltenteilung“). Der IrrSinn der Ideologie (GlaubensWahn) von „Gerechtigkeit“ hat im Wahn von „Schuld & Sühne“ in „Christi“ („Sohn Gottes“) „Sühnetod“ am Kreuz (welche Rechts-Gewalt „Gottvaters“ Forderung nach „Gerechtigkeit“ befriedigte, glaubt der Christ) das „Christliche Abendland“ seit 2000 Jahren geprägt („infiltriert“) und der Nihilismus (Das Nichts herrscht: „Sein zum Tode“ [Heidegger], „Zunahme der Unordnung“ [Thermodynamik]) beHerrscht als Humanismus („Der Mensch ist das Maß aller Dinge“ [Protagoras]) den Rechtsstaat mit seinen „Menschenrechten“ als „Zeitgeist“ im Abendland (vlg.: „Westen“); hier/Barbarei wird der PflichtBegriff als Zwang („Steuerpflicht“, „Wehrpflicht“, „Schulpflicht“) verHöhnt („diffamiert“), der RechtsBegriff wird hingegen geheiligt („idolisiert“), im Glauben, die Lösung der MenschheitsNot („Conditio humana“) komme vom Recht. Fürwahr, die Lösung/NotWendung der ConditioHumana – die MenschheitsLösung [Langer] – kommt nicht(!) vom sog. „Menschenrecht“, das es gar nicht gibt, sondern das sich der Humanist einBildet & fordert („Ich will mein Recht haben!“), wohl aber kommt die Eine/1 Lösung für jegliche Not (MenschNot & GottNot) von der VerWirklichung der Pflicht, die Not zu wenden und somit den ExistenzSinn („Wozu lebe ich?“) zu erFüllen. Somit lautet die Antwort auf die Frage, wieso jedes Recht ein FriedeFeind & FreiheitFeind ist, einfach & klar: Recht (Glaube beRechtigter MachtHaberei) ist jene Gewalt (MachtWirkung), die ein RechtHaber (MachtHaber; „Gesetzgeber“) glaubt, mit Berufung auf die sog. „Gerechtigkeit“ anwenden zu dürfen („berechtigt zu sein“); so ist die RechtsGewalt ein Feind von Friede (MachtEnde) & Freiheit (AbHängigkeitsEnde), welche 2 KulturGüter (NotWendigkeit) von der Pflicht (GeWissen der NotWendung, LiebeWissen) erNährt, jedoch von des Rechts „Gerechtigkeit“ mit „Erfolg“ („der Recht gibt“) verHindert, werden.