FB20: Wieso ist Krieg leicht, doch Friede schwer zu verWirklichen? (241103)
Wie unterScheiden sich Krieg & Friede? Der Krieg braucht ebenso wie die Liebe & ihr Friede zwei(!), wobei die Wechselseitige VerNichtung mit & ohne Waffengewalt geschieht, hingegen ist Friede die Wechselseitige Errichtung der Liebe (OhnMacht) im MachtEnde der Beziehung (Freundschaft/Wir2 & Ehe/Wir1); ja, einer allein kann weder machten (herrschen & lusten) noch lieben (dienen & sich freuen), ob welchem UniOmnialGesetz (GottSinn) das Nichts (AllMacht, Böse) & Gott (OhnMacht, Güte) den Menschen als Zweiten(!) brauchen, und zwar als Nihilisten (NichtsNutziger Idiot) bzw. Gottwärtigen Menschen unterWegs zum GOTTgefährten (GOTTbeziehung). Ferner: VerNichtung ist die ZerStörung von Etwas im Nu, welche Gewalt das Nichts & dessen Nihilisten tätigen, hingegen meint Errichtung den stetigen AufBau eines Etwas. Der Bau geschieht mittels EntWicklung (Reifung, Beziehung & Heilung) NotWendend (BeFriedend, BeFreiend) in der Kultur (Eigentlichkeit), welche EntWicklungsArbeit alle („zahllose“) Existenzen („Dasein“) braucht und erst im Heil (GroßerFriede, Freiheit-mitGOTT-inUnAbHängigkeit) angekommen („abgeschlossen“) ist. Fürwahr, der AufBau des Friedens braucht viele Existenzen-inEntWicklung, hingegen genügt der VerNichtung im Krieg schon dieses „Dasein“-inVerWicklung, um den IrrSinn (Nihilismus) so lange zu unterhalten („am Leben zu halten“), bis ein „Waffenstillstand“ dem Treiben eine Pause aufZwingt. Schließlich: Der Krieg reicht von Nachbarschafts- & „Ehe“-Streit bis zum MenschheitsKrieg (vlg.: „Weltkrieg“), so wie der Friede von den Freundschaften einer FriedeGemeinschaft bis zum MenschheitsFrieden (MenschheitsLösung [Langer]) reicht. Und zwar gehört das eine zum Nichts und machtet immer schon (Bibel: „Der Teufel ist der Herrscher der Welt“), nämlich mittels IchMenschen (MachtMenschen, Nihilisten), hingegen geschieht des anderen VerWirklichung erst in dieser Existenz, seit der WahrenEhe von Uns1 (G&H); dieser LiebeWeg wird von Gott geführt, womit sich Gott erstmals zu verWirklichen beginnt. Fürwahr gilt die MHKbotschaft: Krieg ist IrrSinnig leicht, doch Friede ist SinnVoll schwer zu verWirklichen!
Was ist Krieg (Streit [Kluge])? Des Nichts Gewalttätigkeit zweier IchMenschen („Streithähne“) verHöhnt die von Gott geführte Beziehlichkeit zweier WirMenschen („Friedenstauben“), dh., Krieg ist – im Grunde (Wesen) – die LiebeVerHöhnung als GottVerHöhnung, die von zwei IchMenschen (MachtMenschen, Nihilisten) bis zu 2 „Kriegsparteien“ („Blöcken“) der IchMenschheit (Barbarei) reicht. Es ist Macht (Herrschaft & Lust) leicht zu entladen („Präventivschlag“, „Vergeltungsschlag“), hingegen ist Liebe (Dienerschaft & Freude) schwer aufzuBauen („aufzuladen“; Beziehung), denn das eine ist billige ZerstörungsLust, das andere hingegen teure BeziehungsArbeit. Folglich ist das Nichts (AllMacht, Böse) vom Anfang der IchMenschheit an von dieser erMächtigt worden, hingegen kann sich Gott (OhnMächtiger LiebeAnbieter) erst seit Unser1 WahrenEhe (LiebeVollkommenheit) in dieser Menschheit verWirklichen; somit bleibt Gott noch lange für alle IchMenschen unVerWirklicht (vlg.: „Es gibt keinen Gott!“), denn Gott braucht sehr viele EheLiebeMenschen zur VerWirklichung, ist doch die WahreEhe der LiebeBoden des HeilWegs (GOTTbeziehung) hin zum Heil von Mensch&Gott.
SchlussFolgerung: Im Krieg feiert das Nichts mit Milliarden seiner Streitkräfte (MachtMenschen) die TotenHochzeit, hingegen erWartet Gott den Ersten GroßenFrieden im Heil der GÖTTlichenHochZeit mit der EheSeele/Wir1 im WahrenEheMenschen, dem viele Heile als GrundLage des GanzenFriedens der FriedeMenschheit (MenschheitsLösung) folgen. Also ist der Krieg allgegenwärtig wirklich in allen Schauplätzen der KriegMenschheit (MachtMenschheit, Barbarei), hingegen ist der KleineFriede von Unser1 WahrenEhe (LiebeVollkommenheit) mit den KargenFrieden der Freundschaften von Unser6 FriedeGemeinschaft lediglich die Erste(!) winzige FriedeInsel der KulturWirklichkeit (Eigentlichkeit), die dem KriegMeer der BarbareiWirklichkeit als Hort (Schatz [Kluge]) der ZuKunft (NotWendigkeit der AnKunft) entgegenklingt, um mit dem MachtEnde (Friede) das KriegEnde einzuläuten. So lautet die Antwort, einfach & klar: Dem Krieg (VerNichtung) genügt die ZerStörung (VerWicklung), doch der Friede (LiebeOhnMacht) braucht den AufBau (EntWicklung) langjähriger Reifung & Beziehung.