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MHKfriedeBegriff als LösungsWeg

FB32: Wo ist der eine/1 LösungsWeg? Im FriedeBegriff der MHK! (250122)

Wieso ist der FriedeBegriff (BeFriedung & BeFreiung) der MHK der eine/1 LösungsWeg aus dem MenschheitsElend „Conditio humana“, wohingegen der „Friedens“-Begriff („Konfliktlösung“) der „Friedensforschung“ FriedeUnFähig ist? Nun: 1) Die FriedeWissenschaft enthält im FriedeBegriff (MachtEnde) jenes Wissen (Erkennen, Erfahren & Prüfen), das die Not wendet, also FriedeFähig ist; hingegen verHöhnt die „Friedensforschung“ im „Friedensvertrag“ (GewaltEnde) den Frieden, weil das GewaltEnde („Konfliktlösung“) noch nicht das MachtEnde (Friede) ist. Der „Friedensvertrag“ beendet zwar den Krieg, doch erhält er beiden Seiten ihre Macht (Herrschaft & Lust), womit das GewaltEnde noch FriedeUnFähig ist. Ja, erst die Lösung als NotWendung verWirklicht den Frieden in jedes FriedeMenschen EntMachtung, wohingegen die ScheinLösung im „Friedensvertrag“ die Macht nur zähmt, aber nicht beEndet (Friede), gar bannt (Freiheit-imHeil der UnAbHängigkeit vom Nichts). Also ist der Wert (Wichtigkeit) jeder Friedetätigkeit am FriedeBegriff zu prüfen („messen“)! 2) Der „Friedens“-Begriff der „Friedensforschung“ meint eine „Welt ohne Krieg und Gewalt“, wie die Einleitung im „Friedensgutachten“ 2024 der 4 vorHerrschenden „Friedensforschungsinstitute“ in Deutschland (sie beraten die Deutsche Regierung) kündet: „Der Friede in der Welt ist durch Krieg und Gewalt gefährdet“. UnSinn (Nihilismus)! Tatsache ist doch „die Welt“ ohne(!) Friede (MachtEnde), womit nur der ScheinFriede „gefährdet“ ist; bestenfalls herrscht „Gewaltlosigkeit“ („Harmonie“), die aber kein Friede (MachtEnde) als LiebeFrucht (Ohnmacht in Freundschaft & Ehe), sondern Gezügelte Macht als GewaltVerHinderung, ist, sodass der Zügel Reißen die Gewalt (VerWirklichte Macht) der Macht (Herrschaft & Lust) entLarvt. Also handelt das „Friedensgutachten“ nicht vom Frieden (LiebeOhnMacht), sondern man bietet bloß „Empfehlungen für erste Schritte, Gewaltspiralen zu durchbrechen und Konfliktursachen zu bearbeiten“ an. 3) Somit taugt der sog. „Friedens“-Begriff der „Friedensforschung“ & ihrer „Friedensbegutachtung“ (Irreführung: Das Gewalt-Beachten ist kein Friede-BeGutAchten!) nicht zur WegLeitung („Orientierung“) Friedewärts, welche HinFührung zum Frieden (MachtEnde, nicht bloß GewaltEnde) doch jeder FriedeForschung Oberste Aufgabe sein soll (Pflicht/Ethik ohne Recht/Moral). Die „Friedensgutachter“ (vlg.: „Friedensgutachter:innen“; Gewalt des VerGeschlechtlichungsIrrSinns) gestehen bereits im Titel ihres „Friedensgutachtens“ ihre „Orientierungslosigkeit“ ein, welches Gewalt-Beachten ohne(!) Friede-Gut-Achten sie „Welt ohne Kompass“ betiteln. Ja, selbstverständlich: Woher soll „die Welt“ (vulgo) den „Friedens-Kompass“ (MHKstudenten sagen: WegLeitung zum Frieden) wissen, da die sog. „Friedensforscher“ (Menschen mit dem Anliegen Friede) sich weigern, wissen zu wollen, was Friede (MachtEnde) eigentlich(!) ist?

      Ja, der FriedeBegriff der MenschenHeilKunde (Der Sinn ist das Maß für Alles [Langer]) in der FriedeWissenschaft als NotWendung (Friede & Freiheit) unterScheidet sich wesentlich(!) vom „Friedens“-Begriff des Humanismus („Der Mensch ist das Maß aller Dinge“ [Protagoras]) in der „Friedensforschung“ als Gewaltverringerung („Gewaltspiralen zu durchbrechen“); es ist nämlich auf dem FriedeWeg (FriedeWissenschaft/MHK) der MenschheitsFriede (MenschheitsLösung) möglich (ZuKunft als NotWendigkeit der AnKunft [Langer]), hingegen ist auf dem Gewaltzügelungs-Weg (Jährliche „Friedensgutachten“ seit 1987) der Friede (MachtEnde) unmöglich (Utopie als NichtOrt) zu erreichen. Zwar ist die GewaltZügelung hin zum GewaltEnde („Friedensvertrag“) als das Kleinere Übel zu begrüßen, wenn man aber den „Friedensvertrag“ mit Frieden (MachtEnde) gleichsetzt, so verwechselt dieser Humanist (vlg.: „Menschenfreund“) & Pazifist („Friedensmacher“) in seiner UnAufgeKlärtheit (vlg.: „Mittelalter“) Symptombehandlung mit Heilung, welche Verwechslung die Heilung (MachtBannung) erfolgreich verHindert. Ferner: Der MHKfriedeBegriff geht vom Frieden (Freundschaft/Wir2, Ehe/Wir1) im LiebeMenschen (ZweiSamkeit-inWirMenschen) aus, um von hier mittels EntWicklung Menschlicher Eigentlichkeit FriedeMenschheitwärts fortzuschreiten (FortSchritt Kulturwärts); der „Friedensforschung“ ScheinFriedeBegriff geht aber von der „Konfliktforschung“ an „Gesellschaft“ (Volk) & Staaten aus, dh., man überspringt den IchMenschen (MachtMensch) & nennt diese EntMenschlichte UnFriedeForschung „Friedensforschung“, um die FriedeUnWilligkeit (EntMachtungsUnWilligkeit) der sog. „Friedensforscher:innen“ (Der Friede ist doch keine Sache der Geschlechtlichkeit, sondern die Höchste Aufgabe der MitMenschlichkeit!) zu verbergen. Schließlich: Konflikt (Zusammenstoß [Kluge]) ist der GewaltBegriff als eine MachtWirkung (ErMächtigung), hingegen ist Friede (Beieinandersein [Kluge]) der WegBegriff als NotWendung (EntMachtung); dh., wer „Konfliktforschung“ (der Gewalt) als FriedeForschung (der LiebeOhnMacht) denkt, dieser Tor (UnAufgeKlärte) glaubt das KonfliktEnde („Waffenstillstand“) als Beginn & den „Friedensvertrag“ als Bestätigung des „Friedens“. Mit dieser WertUmkehr erklärt man den IrrSinn („Bock“) zum Sinn („Gärtner“), welche WerteLüge zu den sog. „Europäischen Werten“ gehört, die man im Ukrainekrieg zu „verteidigen“ (vlg.: „Gerechter Krieg“) glaubt. Ja, der Irre „verteidigt“ den „Frieden“ mit Krieg!?

SchlussFolgerung: Ein FriedeWissenschaftler, dh., ein FriedeMensch (keine „Friedemensch:in“) weiß (Wissenschaftler) als MHKstudent (Studieren ist UnGeschlechtlich) MachtEnde (Friede, Beziehung) von GewaltEnde (ScheinFriede, „Friedensvertrag“) zu unterScheiden: Das eine ist der LösungsWeg LiebeOhnMächtiger FriedeGefährten, deren FriedeWeg von den Beziehungen der Freundschaft/Wir2 (KargerFriede), WahrenEhe/Wir1 (KleinerFriede) & GOTTbeziehung/WIR1 (GroßerFriede) hin zu FriedeGemeinschaft, FriedeVolk & FriedeMenschheit (GanzerFriede) führt; hingegen ist das andere der Konflikt-„Lösungs“-Weg Gewaltsamer StreitMenschen (vlg.: „Wettstreit“, „Rechtsstreit“), der vom – mitmenschlichen oder staatlichen – „Waffenstillstand“ bis zum sog. „Friedensvertrag“, der nur ein Gewalt-Verzicht-Vertrag ist, reicht. Ja, der Friede ist nicht(!) männlich, sondern Menschlich, dh., im Frieden sind die Geschlechter in der Ehe (KleinerFriede) geEint (Wir1), statt in Feminismus & Genderismus geTrennt zu werden, was zum Kampf („Geschlechterkampf“) für „Gerechtigkeit“ (Recht ist MachtHaberei; „Gerechter Krieg“) gehört. Es ist der GegenSatz zur Macht (Herrschaft & Lust) die Liebe (Dienerschaft & Freude der OhnMacht), so wie Gewalt (MachtFrucht) & Friede (LiebeFrucht) einander ausschließen wie Nichts (ZerStreuende, AllMächtige LiebeVerNeinung) & Gott (Einender, OhnMächtiger LiebeAnbieter). So lautet die Antwort auf die Frage, wieso der FriedeBegriff der MHK der eine/1 LösungsWeg ist, einfach & klar: Der „Friedens“-Begriff der sog. „Friedensforschung“ ist als MachtErhaltBegriff FriedeUnFähig, einzig der MHKfriedeBegriff ist als EntMachtungsBegriff FriedeFähig, weil Friede (MachtEnde) nicht(!) auf der Macht des „Friedensvertrages“ (GewaltEnde), sondern auf der LiebeVerBundenheit (Beziehung) Zweier WirMenschen (LiebeMenschen), steht, deren LiebeOhnMacht ihr MachtEnde beGründet; hierauf stehen FriedeGemeinschaft, FriedeVolk & die FriedeMenschheit (MenschheitsLösung), welche vom FriedeVölkerBund im Sinn geEint wird. Achtung: Die FriedeMenschheit ist kein(!) – utopisches – „Prinzip Hoffnung“ [Bloch] des Idealismus, sondern die ZuKunft (NotWendigkeit der AnKunft) erWartet ihre VerWirklichung in VerAntwortung.