FB35: Wieso ist Friede nicht(!) die „Abwesenheit von Krieg“? (250205)
Die Abwesenheit vom einen ist dann die Anwesenheit vom anderen, wann die zwei entgegengesetzten Teile die Pole einer Einheit – also wesensverwandt – sind; Friede & Krieg sind hingegen GegenSätze einer Zweiheit, sind somit wesensfremd (zweierlei), womit die Abwesenheit des einen nicht(!) des anderen Anwesenheit bedingt. Ja, die Abwesenheit von Krieg in „Friedensvertrag“ oder „Harmonie“ ist kein(!) Schritt Friedewärts, weil Friede nicht vom fehlenden Krieg (Gewaltige Auseinandersetzung von „Rosenkrieg“ bis „Weltkrieg“), sondern nur von der LiebeOhnMacht durch Beziehung, kommt; also bringen die Empfehlungen der sog. „Friedensgutachter“, „Gewaltspiralen zu durchbrechen“, die MachtMenschheit dem Frieden (MachtEnde) gar nicht näher, weil auch GewaltEnde & MachtEnde zweierlei ist (Macht lässt sich nur durch Liebe aufLösen). Ferner: Ja, Friede (Wirkung/Frucht der OhnMacht der Liebe als MachtEnde) & Krieg (Wirkung/Gewalt der MachtFlut) sind zweierlei, weil Liebe (Beziehung als ZweiSamkeit-inWirheit) & Macht (VerNeinung als Einsamkeit-inAlleinheit) wegen ihrer Herkunft von Gott (Einender, OhnMächtiger LiebeAnbieter) bzw. Nichts (ZerStreuende, AllMächtige LiebeVerNeinung) wesensfremd sind. Diese BinsenWeisheit will jedoch kein IchMensch (MachtMensch; „Normaler Mensch“) hören, weil nicht sein kann, was nicht sein darf [Morgenstern], nämlich, dass Gott (LiebeOhnMacht) & Nichts (AllMacht) zweierlei (UrZweiheit [Langer]) sind. Es glauben nämlich die Christen „Gott“ als „Allmächtigen Vater“, womit sie Gott (LiebeOhnMacht) mit dem Nichts (AllMacht) verwechseln, während die Nihilisten (vlg.: „Atheisten“) „Gott“ gar nicht in den Mund nehmen, sondern sich zur „Einheit“ („Materialistischer Monismus“) des Nichts bekennen („Konfession“), wo „Frieden“ („Streitkultur“, „Friedlicher Wettstreit“, „Friedensvertrag“) & Krieg (zB.: „Rosenkrieg“, „Handelskrieg“, „Bürgerkrieg“, „Weltkrieg“) die 2 Pole der sog. „Einheit“ (Nihilismus) Macht (Herrschaft & Lust) sind. Schließlich: Ihr „Erfolg“ (MachtFrucht [Langer]) gibt den Nihilisten Recht (Macht), so wie den Demokraten ihr „Wahlerfolg“ voll „Recht gibt“, nämlich, als „Mehrheit“ ihre Gesetze (Macht) dem Volk aufZwingen zu dürfen („Gerechtigkeit“, „Rechtsstaat“). Trotz ihrer Gewalt („Gewaltenteilung“) gilt die Demokratie (Diktatur der „Mehrheit“ der Torheit [Langer]) als Hort (Schatz [Kluge]) des „Friedens“, obwohl hier jederzeit Krieg ausbrechen kann, der die Lüge „Harmonie“ in „Nachbarschaft“ & „Ehe“, in Volk („Gesellschaft“) & Menschheit („Welt“) als Theater („Die ganze Welt ist Bühne“ [Shakespeare]) der Heuchelei (Moralismus) entLarvt. Auch die sog. „Friedensinstitute“ (zB.: „Friedensgutachten“ 2024) „spielen“ dieses „Friedens“-Theater „mit“, als „Gutes Gewissen“ der „Demokratischen Gesellschaft“, die sich als „Welt ohne Kompass“ [Friedensgutachten 2024] erkennt, aber den LösungsWeg (WegLeitung zu BeFriedung & BeFreiung) der MenschenHeilKunde [Langer] nicht(!) anerkennt, weil deren NotWendung die Lüge entMachtet.
Worin besteht die Lüge der sog. „Friedensforschung“ in ihrer VerHinderung der FriedeMöglichkeit? 1) Der IchMensch (MachtMensch, LiebeFeind) verLügt den Frieden (Frucht der LiebeOhnMacht) als die „Abwesenheit von Krieg“ (Frucht/Gewalt der MachtFlut), womit man im GewaltEnde von „Friedensvertrag“ & „Harmonie“ („Friedliches Zusammenleben“) den MachtErhalt versteckt und als „Frieden“ – eine Lüge – ausgibt („verkauft“; „Friedensforschung“); GewaltEnde & MachtEnde sind nämlich zweierlei (Kultur), sind jedoch im Nihilismus (MachtWirklichkeit, Barbarei) einerlei. 2) Die Gewalt-Verringerung („Gewaltspiralen durchbrechen“ [Friedensgutachten 2024]) als „Friedens“-Tätigkeit auszugeben, verLügt das Kleinere Übel als etwas Gutes (OhnMacht). Hierbei entLarvt das „Kriegsrecht“ die IchMenschheit (UnEigentlichkeit, Barbarei) als GewaltMenschheit der Heuchelei & Lüge; insbesondere im sog. „Recht zum Krieg“ (zB.: „Verteidigungskrieg“ als „Gerechtem Krieg“) verHöhnt man den Frieden (MachtEnde durch die Beziehung der LiebeOhnMacht) ungeheuerlich. 3) Die „Friedensforscher“ (vlg.: „Friedensforscher:innen“; der Friede ist doch nicht männlich, sondern menschlich!) verNeinen die ErÖrterung (Klärung des Begrifflichen Ortes) ihres „Friedens“-Begriffs, weil sie dessen FriedeVerHinderung verbergen wollen, um ihr UnFriedliches Geschäft beibehalten (MachtErhalt) zu können. Einstweilen bietet der MHKverfasser/GL keinen(!) „Kriegszug“ gegen die – offensichtlich UnFriedlichen – „Friedensinstitute“ an, sondern er will deren Gewalt-Verringerung in einen Friedewärtigen Zusammenhang bringen, da es um die Zukunft der bedrohten Menschheit geht.
SchlussFolgerung: Bei der Erkennung von Krieg (MachtFlut der Ichheiten) oder Frieden (MachtEnde der Wirheiten) unterscheiden sich die Menschen der Macht (Lust am Herrschen) bzw. Liebe (Freude am Dienen). So glaubt der Mensch der UnEigentlichkeit (Ichheit, MinderEntWickeltheit) Krieg & Frieden als die 2 Pole des Einen/1 Mitmenschlichen Umgangs („Kommunikation“), womit „Frieden Abwesenheit von Krieg“ ist; hingegen weiß der Mensch der Eigentlichkeit (Wirheit, EntWickeltheit) Krieg & Frieden durch die UnÜberbrückbare Schlucht (UniOmnialSchlucht [Langer]) getrennt, wo der Krieg (NichtsLand) nur durch einen ÜberSprung (Metanoia; „Umkehr“, „Exodus“) überwunden werden kann. Dieser EntWicklungsSprung ist von jedem EinzelMenschen („Individuum“) als Frucht seines stetigen EntWicklungsWeges der Reifung (SelbstStändigkeit & Mündigkeit) & Beziehung (von der EchtenFreundschaft/Wir2 der SeelenBrücke zur WahrenEhe/Wir1 der SeelenEinung) zu tätigen; wer – heute die allermeisten Menschen („Mainstream“, „bestens vernetzt“) – sich nicht entWickeln will, glaubt das GewaltEnde in „Friedensvertrag“ & „Harmonie“ als „Frieden“, welche „Friede“-Lüge des Friedens VerWirklichung verUnMöglicht. Also steht oder fällt der Gedeih (Liebe) oder Verderb (Macht) der MitMenschlichkeit (Liebe) bzw. „Gesellschaftlichkeit“ (Macht) bis zur MitMenschheit (FriedeMenschheit) bzw. „Weltgesellschaft“ (MachtMenschheit) mit dem Stand der EntWickeltheit (UnEigentlichkeit oder Eigentlichkeit [Langer]), dh., mit dem MenschUnterschied [Langer]. Dieser einzig wesentliche(!) Unterschied von Menschen bestimmt auch die WegRichtung („Kompass“) von Mensch & Menschheit, nämlich: Entweder IrrSinnwärts („Zeitgeist“, Nihilismus), Machtwärts (Krieg) & Nichtswärts (AbHängigkeit), oder aber Sinnwärts (GrößtMöglicher Zusammenhang-inSein&Werden), Liebewärts (Friede) & Gottwärts (Freiheit); und der Mensch entscheidet den Weg. So lautet die Antwort auf die Frage, wieso Friede nicht(!) die „Abwesenheit von Krieg“ ist, einfach & klar: Friede & Krieg sind wesensfremd, dh., zweierlei Wesens; deswegen führt des einen Abwesenheit nicht zu des anderen Anwesenheit, wie der Nihilismus behauptet, worin der Nihilist (NichtsHöriger) den MachtErhalt des GewaltEndes („Friedensvertrag“, „Harmonie“) „Frieden“ – eine Lüge – nennt.