FB37: Was ist FriedeFertigkeit? SinnErFüllte VerAntwortlichkeit! (250226)
Was bedeuten die obigen KulturBegriffe der MitMenschlichen Eigentlichkeit (Gemeintheit)? Nun: Friede ist Beziehung (LiebeLeben [Langer]), Fertigkeit (imstande, etwas zu tun [Kluge]) ist Können; somit ist die FriedeFertigkeit das BeziehungKönnen, welche Güte (NotWendung) nur LiebeMenschen (WirMenschen) verWirklichen (zur Erde bringen), da Liebe OhnMacht und Friede MachtEnde als das Ende von Herrschaft („Kontrolle“, „Erfolg“, „Rechthaberei“) & Lust („Spaß“, „Genuss“, „Ansehen“) bedeuten. SinnErFüllt ist die Fülle des Sinns (GrößtMöglicher Zusammenhang-inSein&Werden), VerAntwortlichkeit ist die VerPflichtetheit (Ethik) zur Antwort im Sinne des Guten (NotWendung); folglich ist SinnVolle VerAntwortlichkeit die Fülle der GeSinnung („Geisteshaltung“) der mit Friede antwortenden Menschen, welche LiebeMenschen ihre FriedeFruchtbarkeit verWirklichen können. Ferner: FriedeFertigkeit (OhnMachtKönnen) ist die Tugend (Zuverlässigkeit [Kluge]) des Menschen der Eigentlichkeit (Gemeintheit), welcher KulturMensch FriedeMensch (WirMensch, LiebeMensch) dank seiner Beziehlichkeit von EinVerständnis & ÜberEinStimmung die GegenWart (ZuKunftFähige Gegenwart [Langer]) als ZuKunft (NotWendigkeit der AnKunft [Langer]) der Menschheit LiebeLebt. Im GegenSatz zur Tugend der FriedeFertigkeit steht das Laster (Fehler [Kluge]) der StreitFertigkeit („Ich will mein gutes Recht haben!“) des Menschen der UnEigentlichkeit (Willkürlichkeit), welcher StreitMensch (IchMensch, MachtMensch) als der Barbar von „Streitkultur“ (statt EinVerständnis) & „Wahlkampf“ (statt ÜberEinstimmung) bis heute vorHerrscht („Normalität“) und die Gegenwart (Jetzt) als die Wiederholung der Vergangenheit („Niemals vergessen!“) SinnLeer verlebt im „Sein zum Tode“ [Heidegger] der ZuKunftLeere („Nach dem Tod ist alles aus!“). Schließlich: Der Pazifist – der „Friedenmacher“ – ist die Verlogenheit der sog. „Friedfertigkeit“, denn Friede (MachtEnde durch Beziehung [Langer]) ist nicht zu „machen“ („Make love, not war!“), auch nicht zu „demonstrieren“ („Friedensdemonstration“) und nicht zu „erkämpfen“ („Friedenskämpfer“), denn FriedeFertigkeit ist EntMachtung durch Beziehung als LiebeLeben der OhnMacht (Liebe). So ist der FriedFertige Mensch weder ein „Idealist“ (Ideologe) noch „Optimist“ (vlg.: „Es wird alles gut!“) oder „Utopist“ (Fantast; vlg.: „Unmögliches wird möglich!“), und er ist auch kein bloßer „Realist“ („Sachlicher Mensch“), sondern FriedeFertigkeit ist die Wirksamkeit der FriedeVerAntwortlichkeit als FriedeVerWirklichung.
Ja, Friede (MachtEnde durch Beziehung) erBlüht nicht(!) im „Friedensvertrag“ (GewaltEnde), sondern in besonderen Menschen, nämlich in KulturMenschen (Eigentlichkeit) der FriedeFertigkeit; das Ende der Gewalt (MachtWirkung), im „Friedensvertrag“ vereinbart, ist hingegen FriedeUnFähig, weil das FriedeKönnen keine Gewaltvermeidung, sondern eine BeziehungsVerAntwortung, ist. Somit ersteht FriedeFertigkeit auch nicht aus der Ideologie des „Friedemachens“ (Pazifismus), sondern aus dem SinnWissen FriedeVerAntwortlichkeit, welche BeziehungsVerPflichtetheit ein LiebeMensch (WirMensch) verWirklicht, nach vielen Jahren der EntWicklungsArbeit zu Reife (SelbstStändigkeit & Mündigkeit) & Beziehung (LiebeLeben der ZweiSamkeit-inWirheit) Richtung Heil (Freiheit). Also ist FriedeFertigkeit „unbeliebt“ (Demokratie: „nicht mehrheitsfähig“), da „beliebt“ ist, worin man sich „liebend gern verliebt“ („identifiziert“), nämlich in „eine bessere Welt“ („Prinzip Hoffnung“ [Bloch]), die man bequem („billig“) „erträumt“ („Kleine Tagträume“ [Bloch]), statt – entWicklungsmäßig – täglich reifend & sich beziehend LiebezuErArbeiten als VerWirklichte FriedeVerAntwortlichkeit. Also ist die träumend erhoffte „bessere Welt“ die – Nihilistische – VerHöhnung der FriedeFertigkeit zum Zweck der FriedeVerHinderung, denn Friede kommt nicht(!) vom Traum („Illusion“), sondern von jener Wirklichkeit (Wirksamkeit), die mit LiebeKraft entMachtet, statt mit Gewalt zu erMächtigen. Meister in FriedeFertigkeit ist die WahreEhe (Wahrheit ist LiebeVollkommenheit-inLiebeOhnMacht [Langer]) als das LiebeLeben SinnErFüllter VerAntwortlichkeit, wo der FriedeSinn als ExistenzSinn in der Führung von FriedeGefährten (EchteFreunde) & FriedeGemeinschaft reifend verWirklicht wird.
SchlussFolgerung: FriedeFertigkeit ist BeziehungsKönnen von LiebeMenschen (WirMenschen), deren OhnMacht den Frieden (MachtEnde) von EchterFreundschaft & FriedeGemeinschaft verWirklicht; dies dank der Führung einer WahrenEhe, deren SinnErFüllte VerAntwortlichkeit den ExistenzSinn LiebeLebt, nämlich LiebeVerPflichtetheit als FriedeVerPflichtetheit verAntwortet, dh., beAntwortet. Es steht der FriedeFertigkeit als Können der LiebeOhnMacht die StreitFertigkeit als MachtHaberei („Mein Erfolg gibt mir Recht!“) gegenüber; beim einen überwindet (MachtÜberwindung [Langer]) ein WirMensch die Macht, was sie entMachtet, beim anderen stellt sich ein IchMensch der Macht als „Herausforderung“ („die man besteht“), was die Macht zur Gewalt (MachtWirkung) erMächtigt; dh., der FriedeFertige weiß (erkennt, erfährt & prüft), dass die Macht (Herrschaft & Lust) nicht bekämpft, sondern nur überwunden werden kann, hingegen glaubt (ist „überzeugt“) der StreitFertige, er könne Macht im Kampf besiegen (Bibel: „Kampf von Gut gegen Böse!“), was IrrSinn (Nihilismus) ist. Ja, der „Sieg“ („Besiegung des Bösen“) verNichtet die FriedeMöglichkeit, welchen Frieden (MachtEnde durch Beziehung) die LiebeOhnMacht errichtet; SinnErFüllte VerAntwortlichkeit entMachtet mittels FriedeFertigkeit, Zweckmäßige Berechenbarkeit erMächtigt hingegen durch StreitFertigkeit. Somit lautet die Antwort auf die Frage nach dem Wesen der FriedeFertigkeit, einfach & klar: FriedeFertigkeit ist VerAntwortlichkeit-inSinnFülle, deren FriedeKönnen des WahrenEheMenschen die FriedeFreunde & FriedeGemeinschaft hin zur BeAntwortung des ExistenzSinns führt, welcher FriedeErfülltheit heißt.