FB39: Wieso ist „Gerechtigkeit“ FriedeUnFähig? „Recht“ ist Macht! (250407)
„Gerechtigkeit“ verwirklicht sich als Herrschaft des „Rechts“ („Rechtsstaat“), das die Gewalt des Stärkeren (Demokratie) ist; beide sind mächtig (lustvoll herrschend), sind somit nicht richtig (gerecht bedeutet richtig [Kluge]) in der Bedeutung von natürlich, sondern sind künstlich, dh., IchMenschlich. Also ist die „Gerechtigkeit“ keine(!) Tugend (Ethik; Pflicht zur Liebe [Langer]), sondern ein Laster (Moral; Recht auf Macht [Langer]), weswegen wir SinnStudenten der MHK nur die NotWendigkeit (BeFriedung & BeFreiung) als das Maß der Ethischen Gültigkeit wertSchätzen. So ist, zB., Kants sog. „Kategorischer Imperativ“ („Handle nach der Maxime, die als allgemeines Gesetz gelten kann“) kein SinnVolles Maß für den Wert (Ethische Gültigkeit) einer Handlung, weil der Wert des Guten nicht(!) im „Allgemeinen Gesetz“, sondern im Ende der Not (Übel der MachtWirkung), zu finden ist. Also ist „Gerechtigkeit“ FriedeUnFähig, denn FriedeFähigkeit ist EntMachtung, hingegen ist „Gerechtigkeit“ ErMächtigung des „Rechts“, das als allgemeines Gesetz befolgt werden muss (Zwang). Ferner: Ja, der Barbarei (MinderEntWickeltheit) des „Rechtsstaates“ & seiner „Gerechtigkeit“ steht die Kultur (EntWickeltheit) des PflichtStaates und seiner NotWendigkeit gegenüber; das eine erZwingt den Erhalt der Macht („Recht und Ordnung“) der IchMenschlichen UnEigentlichkeit, das andere verPflichtet uns zur EntWicklung der Liebe (OhnMacht der ZweiSamkeit-inWirheit in Pflicht & Sinn) der WirMenschlichen Eigentlichkeit. Schließlich ist zu fragen: Wem dient „Gerechtigkeit“ („Rechtsordnung“) und wem NotWendigkeit (SinnOrdnung)? Es geht in Allem (Etwas & Nichts) nur um das Nichts (ZerStreuende, AllMächtige LiebeVerNeinung) oder Gott (Einender, OhnMächtiger LiebeAnbieter), dh., um Macht (Herrschaft & Lust) oder Liebe (Dienst & Freude). Und des Menschen (Seele, Person & Existenz) ExistenzSinn ist die EntScheidung für einen der beiden, was entweder das Nichts erMächtigt („Der Teufel ist der Herrscher der Welt“ [Bibel]), oder aber Gott – endlich – beKräftigt („Reich Gottes auf Erden“ [Bibel]). Ja, des Nichts AllMacht beweist sich seit Beginn, kraft der Überzahl der IchMenschen (MachtMenschen) als GottVerräter, hingegen ist der GottBeweis der OhnMacht von Gott, ob der Minderzahl der WirMenschen (LiebeMenschen) als GottDiener, winzig.
Was ist „Gerechtigkeit“? Ein – IchMenschlicher (MachtMenschlicher) – MoralBegriff der Ordnung von Denken (Theorie) & Handeln (Praxis); und Moral ist der Zwang im „Zeitgeist“ (UnGeist der „Mode“), welche Macht vorschreibt („diktiert“), wie man denken & handeln müsse. Das ist Barbarei (UnEigentlichkeit, UnAufgeKlärtheit) im IrrSinn Nihilismus, und ihr steht Kultur (Eigentlichkeit, HochEntWickeltheit) im Sinn (GrößtMöglicher Zusammenhang-inSein&Werden) NotWendigkeit gegenüber; Macht der Gläubigkeit (Ideologie), die zerStreut („Gerechtigkeitstheorien“), ist das eine, OhnMacht des SinnWissens (von BeFriedung/EntMachtung & BeFreiung/EntAbHängigung), das verEint, ist das andere. Somit gilt: „Gerechtigkeit“ ist das Recht auf Macht („Der Erfolg gibt Recht!“), hingegen ist NotWendigkeit die Pflicht zur Liebe (Beziehung: Freundschaft/Wir2, Ehe/Wir1); das eine beHerrscht die IchMenschheit, was beliebt ist, das andere beFreit sie zur WirMenschheit, was unbeliebt ist. Und wieso ist der ZweckBegriff „Gerechtigkeit“ („Alle Menschen sind gleich!“) als die Mitte der Moral (Modernismus) beliebt, hingegen ist der SinnBegriff NotWendigkeit (Kein Mensch ist dem anderen gleich!) als der Kern der Ethik unbeliebt? Nun: Beliebtheit ist, was „alle Welt“ (vulgo) „liebt“, nämlich die Ichheit in Herrschaft („Erfolg“, „Kontrolle“, „Weltberühmtheit“) & Lust („Viel Spaß“, „Leidenschaft“, „Gier“), in welchem sog. „Gleichheitsgrundsatz“ für alle („Seid umschlungen Millionen“ [Schiller]) das überall & immer gleiche (griech.: „homo“) Ich seine – nichtige – Fratze der LiebeVerNeinung in der Lüge vom „Wir“ („Ich & Du“) verbirgt. Und was ist Unbeliebtheit? Das ist Wirheit als Liebende ZweiSamkeit, worin Liebe kein Gefühl („Ich liebe“, „Ich bin mit allem eins“) ist, sondern eine sich EntWickelnde Beziehung, die von der Freundschaft (Wir2) über die Ehe (Wir1) bis hin zur GOTTbeziehung (WIR2 & WIR1) reicht; in dieser Dienerschaft (Freude am Dienen) & Freude (Dienst für Uns) ist jeder von Uns dem anderen UnGleich in allem, womit Uns die ErGänzung eint.
SchlussFolgerung: „Gerechtigkeit“ ist des Nichts (AllMacht, Böse) Lüge (Böses als „Gut“ anbieten) von „Friede“ als Ende des Krieges, worin sich „der Wolf im Schafspelz verkleidet“. Die NotWendung der LiebeFrüchte Friede (MachtEnde) & Freiheit (AbHängigkeitsEnde) kommt nämlich nicht von der Verkleinerung der Gewalt in „Waffenstillstand“ & „Harmonie“ („Friedensunion-EU“), kommt nicht vom „Gleichen Recht für alle“ (vulgo), sondern kommt von der UnGleichen Pflicht jedes Menschen gemäß dem UnGleichen EntWicklungsStand von jedem. Des Rechts Gewalttätigkeit („Rechtsstreit“, „Strafrecht“, „Kriegsrecht“) ist schon allein eine VerHöhnung des Friedens (MachtEnde), womit die Lügen namens „Rechtsstaat“ als „friedlich“ & dessen „NATO“ als „friedenserhaltend“ das Maß der Lüge nur erweitern, doch nicht auflösen; es gilt nämlich die BinsenWeisheit: Der Schafspelz macht den Wolf (Macht) ebenso wenig zum Schaf (OhnMacht), wie der sog. „Gerechte Gott“ nicht Gott ist. Also lautet die Antwort auf die Frage nach der FriedeUnFähigkeit der „Gerechtigkeit“, einfach & klar: „Gerechtigkeit“ ist als Macht des „Rechts“ FriedeUnFähig, da Friede nicht die Gewalt des Stärkeren, sondern die OhnMacht des sich zur Liebe VerPflichtenden, ist. Folglich steht die UnEigentlichkeit (Barbarei) der Moral („Recht“) der Eigentlichkeit (Kultur) der Ethik (Pflicht) gegenüber; das eine bedient des Nihilismus („Zeitgeist“) MachtErhalt, das andere dient der NotWendenden LiebeKraft.