FB44: Wer sind die 3 Größten FriedeFeinde der Menschheit? (250511)
Die Größten FriedeFeinde sind nicht jene Krieger, welche die „Bewaffnete Auseinandersetzung“ (Krieg [Wahrig]) verherrlichen, sondern die Krieger als Heuchler, die sich als „Friedensfreunde“ (Pazifisten) wähnen und „für den Frieden kämpfen“, somit die EntMachtungsSchritte Friedewärts verweigern; ja, der GeHeuchelte „Friedensfreund“ ist der Ekelhafteste FriedeFeind, so wie der „Wolf im Schafspelz“ der Gefährlichste aller Wölfe ist. Und zwar beginnt die Heuchlerische Verlogenheit („Pharisäertum“) der sog. „Friedensfreunde“ mit den 1) Religionären („Gottfreunde“), welche in „Friedensgebeten“ & „Friedensbotschaften“ den „Frieden“ predigen, doch als Ziel („Adressat“) ihrer Sendung nicht den LiebeOhnMächtigen Gott der FriedeEinung wissen, sondern an den „Gott“ ihrer Religion (Ort institutioneller Gottesbildnerei) als „Höhere Macht“ glauben; die Glauberei verEint aber nicht, sondern entZweit („Konfession“, „Meinungsvielfalt“). Tatsächlich kann alles NotWendende, zB., Gott, Friede & Freiheit, nicht geglaubt (Moral), sondern es muss (Natur-&KulturGesetz) gewusst (erkannt, erfahren & geprüft), werden, womit GottWissen & FriedeWissen sowie NichtsWissen & KriegWissen des Menschen Eigentlichkeit (KulturMensch) – Reife (SelbstStändigkeit & Mündigkeit) & Beziehlichkeit (Wirheit) – voraussetzen, wohingegen des IchMenschen UnEigentlichkeit (Barbar) „Gott“ & „Friede“ zwar kinderleicht glaubt (Ideologie), aber beides nicht LiebeLebt (verWirklicht). 2) Der Humanist („Menschenfreund“) hat „Gott“ und somit auch den Religionär entthront, denn der IchMensch (MachtMensch) wähnt sIch (Ichheit) als „Das Maß aller Dinge“ [Protagoras]. Dieser Humanistische GrößenIchWahn (Hybris) glaubt sich als „Friedensmacher“ („Pazifist“ [Kluge]) in der wörtlichen Bedeutung von Pazifismus, wo das Ich den „Frieden“ nicht mehr erbittet (Religionär), sondern selber „macht“: Auf der Straße („Friedensdemonstration“), im Bett („Make love, not war!“) und insbesondere im „Friedensinstitut“ („Friedensforscher“ mit „Friedensgutachten“). Tatsächlich wird aber Friede (MachtEnde durch Beziehung) nicht „gemacht“ (erzwungen), auch nicht von Gott (LiebeOhnMacht), sondern muss (Natur-&KulturGesetz) erLiebeLebt werden; und zwar zuerst von Freunden (Wir2; WinzigerFriede), dann von EheMenschen (Wir1; KleinerFriede) und schließlich von HeilMenschen (WIR1, GroßerFriede) in GÖTTlicherEhe (HeilEhe). 3) Die „Friedensforscher“ unter den Humanisten (Pazifisten, Nihilisten) sind deshalb die übelsten FriedeFeinde, da sie sich als Wisser des „Friedens“ – „Friedenswissenschaftler“ glauben, jedoch als MachtMenschen vom Frieden des MachtEndes durch Beziehung (LiebeLeben-inWirheit) gar nichts wissen können. Tatsächlich engen (Reduktionismus) sie im „Friedensvertrag“ den „Frieden“ auf das Ende des Krieges (Bewaffnete Auseinandersetzung) ein, womit sie aber keine FriedeWissenschaft, sondern nur „Konfliktforschung“ betreiben und das Konfliktende mit „Friede“ gleichsetzen. Somit wird – „wissenschaftlich begründet“ – die FriedeMöglichkeit verHindert, denn das KonfliktEnde ist noch nicht der FriedeBeginn, sondern zwischen beiden liegt der EntWicklungsWeg von Reifung & Beziehung EntMachtungwärts. Nun will der sog. „Friedensforscher“ diese BinsenWeisheit gar nicht wissen, womit aber der VerAntwortliche für das FriedeWissen die FriedeWissenschaftliche Redlichkeit an die Nihilistische Verlogenheit verrät.
Was ist der Sinn der FriedeFreundschaft und was der Zweck der FriedeFeindschaft? Es geht im AllEine (UniOmnium; „Universum“) um Alles (Etwas & Nichts), dh., entweder um Gott (Einender, OhnMächtiger LiebeAnbieter), den FriedeFreund, oder um das Nichts (ZerStreuende, AllMächtige LiebeVerNeinung), den FriedeFeind; hierbei beKräftigt des SinnMenschen ExistenzEntScheidung für das Richtige (Natürliche) & Gute (NotWendende) Gott, wohingegen des ZweckMenschen „Wahl“ (vlg.: „Freie Wahl“) für das Falsche (Künstliche) & Böse (NotSchaffende) das Nichts erMächtigt. So ist der FreundschaftsSinn die NotWendung als EntMachtung des Übels (MachtWirkung), hingegen ist der FeindschaftsZweck die NotSchaffung als ErMächtigung des Übels; und es entScheidet sich jeder Mensch – gemäß seinem EntWicklungsStand (Eigentlichkeit oder UnEigentlichkeit) – für eines von beiden, dh., Gott oder Nichts. Und worin unterScheidet sich der FriedeFreund vom FriedeFeind? Der eine ist ein SelbstMensch (ReifeMensch, SinnMensch) & WirMensch (BeziehungsMensch), der bis zum HeilFrieden (GroßerFriede) mitGOTT strebt, der andere ist ein IchMensch (MachtMensch, ZweckMensch) & MengeMensch (Geselligkeitsmensch), den es zur „Very Important Person“ zieht; jeder FriedeFreund ist auch ein GottFreund, hingegen ist jeder FriedeFeind ein NichtsHöriger/Nihilist. Schließlich ist zu fragen: Wie kann aus einem FriedeFeind ein FriedeFreund werden? Hierfür ist der ÜberSprung (Metanoia; „Umkehr“) von der UnEigentlichkeit (MinderEntWickeltheit, Barbarei) zur Eigentlichkeit (EntWickeltheit, Kultur) die NotWendende Voraussetzung; sie beginnt mit der EinSicht (ichSelbst sehe meinen IrrSinn ein), dass der „Zeitgeist“ der UnGeist (IrrSinn) des Nichts (AllMacht) ist, welcher IrrSinn die Menschheit seit Anbeginn beHerrscht („Der Teufel ist der Herrscher der Welt“ [Bibel]). Also folgt im Sinn (GrößtMöglicher Zusammenhang-inSein&Werden), dass die AllMacht (Christ: „Allmächtiger Vater“) nicht Gott ist, sondern das Nichts, das der LiebeOhnMacht Gott in der UrZweiheit [Langer] namens Gott & Nichts gegenübersteht. Ja, im AllEine („Universum“) stehen Gott & dessen Friede (MachtEnde dank Beziehung) dem Nichts & dessen Krieg (ErMächtigung durch Streit) gegenüber, mittels FriedeMenschen & KriegMenschen; die LiebeMenschen sprechen & handeln in SinnGeist (Vernunft) & LiebeGeist (Weisheit), die MachtMenschen reden („freie Rede“) & fuhrwerken („agieren“) in ZweckVerstand (Pragmatismus) & MachtRecht („Erfolg gibt Recht!“).
SchlussFolgerung: Die Heuchler (Moralisten, „Pharisäer“) des Friedens (MachtEnde) sind die Übelsten FriedeFeinde; sie geben vor, „Friedensfreunde“ zu sein, veranstalten aber ein MachtTheater, welche Lüge (Schein von Güte) von „Frieden“ sie – zynisch – „Friedensinitiative“ nennen. Boden der „Friedens“-Lüge ist der Religionär („Gottgläubiger“) selber mit der Lüge „Gottesfreund“; es ist aber der Geglaubte „Gott“ nicht Gott, sondern des MachtHabers „Gottesbild“, womit auch der Geglaubte „Frieden“ kein Friede (LiebeFrucht) ist, sondern eine – SinnLeere & LiebeLeere – EinBildung. Des Religionärs „Friedens“-Lüge setzt der Humanist („Der Mensch ist das Maß von allem“) fort, der im GrößenIchWahn „Gottes Thron“ beSitzt und sich da als „Friedensmacher“ (Pazifist [Kluge]) wähnt. Hiermit erklärt („Menschenrecht“) sich aber der Bock (KriegMensch) zum Gärtner (FriedeMensch), insbesondere als sog. „Friedensforscher“, dessen „Friedenswissenschaft“ eine Konfliktforschung ist; sie handelt doch vom Krieg (Gewalt als ErMächtigung durch Streit), nicht vom Frieden (MachtEnde dank LiebeBeziehung). Fürwahr gilt: Der Friede (NotWendung durch Beziehung) kommt von Gott (Einender, OhnMächtiger LiebeAnbieter) und der Krieg (NotSchaffung durch Macht) vom Nichts, wobei der Mensch entweder das eine (Eigentlichkeit) oder das andere (UnEigentlichkeit) erWirkt. So lautet die Antwort auf die Frage nach den 3 Größten FriedeFeinden der Menschheit, einfach & klar: Die Größten FriedeFeinde sind Pazifisten, erst Religionäre, dann Humanisten & „Friedensforscher“; allesamt wähnen sie sich als „Friedensfreunde“, sind aber MachtErhalter und somit Krieger. Die UnGeheuerlichkeit ihrer Heuchelei (Lüge von „Güte“) besteht darin, den FriedeBegriff – der Kern der NotWendung/EntMachtung – im Pazifismus (FriedeMacherei) zu erMächtigen; diese WertUmkehr verGiftet den FriedeBegriff (LiebeOhnMacht), was der FriedeMenschheit VerWirklichung verHindert.