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FriedeFeind oder FriedeFreund Tod

FB60: Wem ist der Tod ein FriedeFeind & wem ein FriedeFreund? (250924)

Was ist der Tod? Es verKürzt („reduziert“) der IchMensch (MinderEntWickeltheit, Barbar) den Tod auf das „Aufhören aller Lebensvorgänge“ [Wahrig] & die Existenz („Dasein“) auf das „Sein zum Tode“ [Heidegger]; dieser zweifache Reduktionismus ist als GeistVerEngung ein FriedeFeind, da der Friede (MachtEnde) den Geist (UniOmniale Ordnung) erWeitert & beSinnt. Tatsächlich erFüllt sich der Sinn von Friede (MachtEnde) & Existenz (der Seele im Menschen der Erde) nicht im IrrSinn (Nihilismus) eines „Nach dem Tod ist das Nichts“ (vulgo), sondern einzig im Sinn (GrößtMöglicher Zusammenhang-inSein&Werden) der NotWendung als BeFriedung (EntMachtung) & BeFreiung (EntAbHängigung), welches LiebeLeben die ErFüllung der ExistenzAufgabe selber ist und das „Ende der Lebensvorgänge“ weit überHöht („transzendiert“). Ja, es wird des Menschen (Seele, Person & Existenz) & des Todes Sinn im IrrSinn des geglaubten „Sein zum Tode“ als sog. „Philosophie“ („Liebe zur Weisheit“) verHöhnt, indem sich der Nihilismus als die vorHerrschende FriedeFeindschaft & FreiheitFeindschaft der IchMenschheit (UnEigentlichkeit, MachtMenschheit) zeitigt („Zeitgeist“), welche Barbarei den Geist & Sinn entGeistigt bzw. entSinnt, womit die Liebe (SinnBeziehung) & ihr LiebeGeist (Weisheit) verHöhnt werden, welche Bosheit auch den Tod verunstaltet. Im GegenSatz hierzu weiß der KulturMensch (Eigentlichkeit, EntWickeltheit, AufgeKlärtheit) als der SelbstMensch (SinnMensch) & WirMensch (LiebeMensch) den Tod als einen FriedeFreund („Gevatter Tod“) wertzuSchätzen, da er Seele (Werheit; Göttlichkeit) & Körper (Washeit; Nichtigkeit) unterScheiden kann, hiermit auch die sog. „Körper-Seele-Einheit“ als Lüge (Nihilismus) entLarvt, und zwar so: Die Seele beSteht (Sein, Ewigkeit), doch der Körper („Leben“, Vergänglichkeit) verGeht, so wie der Friede (LiebeOhnMacht-inWirheit) bewahrt, doch der Krieg (Macht-inIchheit) zerstört, fortwährend (seit Bestehen der Menschheit); ja, die Seele stirbt nicht und der Körper währt („aufersteht“) nicht, womit die Seele den Tod als Freund versteht, doch der Körper den Tod hintergeht (Feind; „Todfeind“), indem die Seele des Todes Sinn (Zusammenhang) in Allem (Etwas & Nichts) beGeht („versteht“), doch der Körper den Tod dem Zusammenhang entreißt („missversteht“), welcher IrrSinn Nihilismus heißt. Folglich gilt: Auch am StandPunkt („Einstellung“) zum Tod unterScheidet sich der Barbar (UnAufgeKlärtheit) vom KulturMenschen (AufgeKlärtheit), da sich der eine mit dem Tod verFeindet („Todfeind“), doch der andere sich beFreundet („Gevatter Tod“); der IchMensch ist ein FriedeFeind, der WirMensch jedoch ein FriedeFreund, indem der Krieger den Tod („Todesgefahr“, „Todesstrafe“, „Todfeind“, „Todesangst“, „Kriegsrecht“) begeht, der BeFrieder sich hingegen nicht Richtung Tod vergeht, sondern den Fährmann zwischen den Existenzen als jene EinzigArtige Möglichkeit achtet, in jeder Existenz von Neuem zu versuchen, die ExistenzAufgabe endlich zu erFüllen. Ja, der SinnWert der NeuHeit ist nur die Neue Existenz („Neues Leben“) als Möglichkeit zur FriedeExistenz, hingegen ist die „Ewige Wiederkehr“ des Modernismus („Was gibt es Neues?“) „ewig“ Alte FriedeFeindschaft.

          Warum & Wieso ist der Tod? Die Fragewörter Warum & Wieso sind wohl zu unterScheiden, denn das eine beFragt den Grund, das andere den Weg: Des Todes Grund ist die UnBeFriedetheit des Gott-Nichts-Verhältnisses [Langer], dessentwegen – und hier beginnt der Weg – das AllEine (UniOmnium; „Universum“) & die Existenz (Herauskommen der Seele im Menschen der Erde; „Dasein“, „Leben“) sind; Zweck des AllEine (die Erde gehört hierzu) ist die BeHausung („Verortung“) der Existenz, und Sinn der Existenz ist die ErFüllung der ExistenzAufgabe, nämlich die VerWirklichung (Erdung) von Friede (MachtEnde) & Freiheit (AbHängigkeitsEnde vom Nichts) mittels Beziehung (LiebeLeben von ZweiSamkeit-inWirheit) von MitMenschlichkeit (EchteFreundschaft/Wir2 & WahreEhe/Wir1) & GOTTbeziehlichkeit (GOTTselbst & EheSeele/Wir1; HeilWeg [Langer]), welcher HeilWeg in vielen Existenzen hin zu MenschheitsLösung (FriedeMenschheit) & GottLösung (NichtsBeFriedung) führt. Also gilt: Jeder Tod beendet eine AlteExistenz, um einer NeuenExistenz Platz zu geben, womit der Tod der NotWendende Fährmann zwischen den Existenzen ist; es erMöglicht nämlich eine NeueExistenz, der AltenExistenz versäumte NotWendung endlich zu verWirklichen, und wo die AlteExistenz schon KulturExistenz war, erMöglicht die NeueExistenz die weitere VerVollkommnung des LiebeWeges als EntWicklungsWeg zum Heil. Dennoch ist der Tod ZwieSpältig („Januskopf“), da er als VerNichtung („Zerstörung“; Ableben) einer Existenz zum Nichts (AllMacht, Böse) gehört, doch als ErNeuerung in NeuerExistenz („Neues Leben“) – des Todes Sinn – Gott (Einender, OhnMächtiger LiebeAnbieter), angehört (GottPerson); diese zwei Seiten des Todes als SinnGanzheit einzuOrdnen („integrieren“), weiß nur der KulturMensch (SinnMensch), hingegen glaubt der Barbar (ZweckMensch) den Tod als das Absolute Ende im Nichts (vlg.: „Nach dem Tod ist alles aus!“), was IrrSinn (Nihilismus) ist. Es verZweckt der KurzSichtige/Reduktionistische IchMensch (MachtMensch) sein „Dasein“ („Leben“) im „Sein zum Tode“ [Heidegger], hingegen beSinnt der WeitSichtige/Ganzheitliche SelbstMensch (SinnMensch) & WirMensch (LiebeMensch) die Existenz & den Tod als NotWendungsWeg der Liebe (MitMenschliche & GÖTTliche) & MachtÜberwindung (BeFreiung vom Nichts); dh., der „Daseins“-IrrSinn der Nihilisten (NichtsAnhänger) verführt im Tod ins Nirgendwo (Nichts), hingegen führen der ExistenzSinn („Sinn des Lebens“) & TodSinn („Sinn des Todes“) in vielen Existenzen & Toden – letztendlich – zu MenschheitsLösung (FriedeMenschheit) & GottLösung (NichtsBeFriedung), welche NichtsBeFriedung die Existenz & ihren Tod beEndet, weil deren Sinn endGültig erFüllt ist.

SchlussFolgerung: Der Tod ist ZwieSpältig („Diener zweier Herren“); dem Nichts (ZerStreuende, AllMächtige LiebeVerNeinung) hilft er in IchMenschen/Nihilisten zum Beweis („Demonstration“) der AllMacht („Alle Menschen müssen sterben“), und Gott (Einender, OhnMächtiger LiebeAnbieter) dient er in WirMenschen/GottFreunden zum Beweis des NotWendungsKönnens (ProblemLösens) Heilwärts (zu MenschheitsLösung & GottLösung), zu welchem Heil (GOTTeinung/WIR1) in Freiheit (EntAbHängigung vom Nichts) viele Existenzen & Tode NotWendend sind. Es ist der Mensch (Seele, Person & Existenz), der kraft seines EntWicklungsStandes (UnEigentlichkeit-inIchheit, oder aber Eigentlichkeit-inWirheit) entScheidet, ob er/Mensch das Nichts oder Gott zu Wort kommen lässt und ob der Tod dem Menschen ein Feind („Todfeind“) oder Freund („Gevatter“) ist. Ferner: Des Todes Ort der Wirkung (Erdung) ist nur die Existenz als das Herauskommen der Seele im Menschen auf Erden; des Todes Sinn ist die BeFriedung (EntMachtung) von Mensch (Freundschaft/Wir2, Ehe/Wir1) & Menschheit (FriedeMenschheit) und die BeFreiung (EntAbHängigung) von Mensch (MenschHeil) & Gott (GottHeil) mittels gemeinsamem Heil (MenschHeil&GOTTheil) zwecks NichtsBeFriedung. Also lautet – schließlich – die Antwort auf die Frage, wem der Tod ein FriedeFeind & wem FriedeFreund ist, einfach & klar: Der IchMensch (Barbar) verKürzt im „Dasein“ als dem „Sein zum Tode“ den Tod auf „das Lebensende“, was ihn als Reduktionisten & Nihilisten („Das Leben ist sinnlos!“) und somit als FriedeFeind entLarvt; hingegen erWeitert der WirMensch (Kultur) den Tod hin zum Fährmann der Existenzen, welche NeuHeit jeder Existenz der Liebe (ZweiSamkeit-inWirheit) ihren Sinn erÖffnet, nämlich, mittels der WirBeziehungen (LiebeLeben: EchteFreundschaft/Wir2 & WahreEhe/Wir1) die Not der Existenz („Conditio humana“) zu wenden, welches LösenKönnen den FriedeFreund beweist.